Aktuelle Meldungen

Im Diakonie-Klinikum Stuttgart ist Leben! Mit unseren aktuellen Meldungen können Sie daran teilhaben und sich einen Einblick über jüngsten Entwicklungen und Angebote unseres Klinikums verschaffen. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Nachrichtenarchiv.

Unsere aktuellen Publikationen und Informationsmaterial zu einzelnen Fachbereichen finden Sie unter Informationsmaterialien des Diakonie-Klinikums Stuttgart

12. Mai 2020 Wir feiern Pflege – Tag der Pflege am 12. Mai 2020

Wir feiern am 12. Mai 2020 den internationalen Tag der Pflege. Dieses Jahr unter ganz besonderen Umständen: Täglich leisten unsere Pflegekräfte unermesslich wichtige Arbeit, die Corona-Pandemie verlangt ihnen nochmals mehr ab. Es freut uns natürlich, dass wir durch die Krise eine ganz neue Wertschätzung als „Corona-Heldinnen und Helden“ quer durch die Gesellschaft und auf politischer Ebene erfahren. Und wir hoffen sehr, dass diese Anerkennung auch nach der Krise erhalten bleibt.

Dieses Jahr können wir uns zum Tag der Pflege nicht persönlich und zu einer größeren Veranstaltung treffen. Corona lässt dies leider nicht zu. Vor zwei Jahren haben wir im Diakonie-Klinikum Stuttgart die große Ausstellung „Eine Welt ohne Pflege“ veranstaltet. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Banner mit den Bildern unserer Pflegekräfte und ihren Statements zur Bedeutung der professionellen Pflege. 2019 war unser Motto „Wir sind viele, wir sind international“ mit Besuch von Minister Manne Lucha und Beiträgen unserer internationalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Beide Themen passen auch dieses Jahr hervorragend. Denn was wäre die Welt ohne Pflege heute – hier bei uns in Deutschland und international? Corona zeigt, dass die Herausforderungen für die Pflegekräfte weltweit ähnlich sind und ohne Pflege und Zuwendung die Situation für viele Menschen noch viel katastrophaler wäre.

In diesem Jahr können wir leider keine solche Aktion durchführen. Dies ist deshalb traurig, weil wir einen ganz besonderen Grund zum Feiern haben: Heute, am 12. Mai 2020 jährt sich der Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der Krankenpflege, Florence Nightingale, zum 200. Mal. Der Tag der Pflege erinnert jedes Jahr an ihren Geburtstag.

Florence Nightingale hat mit ihren Erkenntnissen den Grundstein für die moderne Krankenpflege gelegt. Dabei standen die qualifizierte Versorgung der Patienten durch gut ausgebildete Pflegekräfte und ein achtsamer, zuwendungsorientierter Umgang mit den Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt ihres Handelns. Ihren Werten fühlen wir uns noch heute verbunden.

Anlässlich dieses runden Geburtstags hat die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 zum weltweiten Jahr der professionell Pflegenden und Hebammen erklärt. „Florence Nightingale nutzte ihre Lampe, um die Orte zu beleuchten, an denen Pflegende arbeiteten. Ich hoffe, die Würdigung von 2020 als Internationales Jahr der Pflegenden und Hebammen wird uns eine neue Vision 2020 bringen darüber, was Pflegen in einer neuen Ära bedeutet und wie professionell Pflegende den Weg weisen zu universeller Gesundheitsversorgung und Gesundheit für alle!“, erklärt Annette Kennedy, Präsidentin des International Council of Nurses (ICN).

In diesem Sinne bedanke ich mich heute im Namen der gesamten Krankenhausleitung bei allen Pflegekräften im Diakonie-Klinikum und in allen anderen Kliniken und Einrichtungen. Für Ihren großartigen Einsatz in der Patientenversorgung und -betreuung, Ihre Flexibilität, Ihre Kompetenzen und Ihren Mut – jetzt innerhalb der Corona-Pandemie-Zeit und an jedem ganz normalen Arbeitstag. Möge Gott Ihnen seinen Segen jeden Tag neu schenken.

Ihre

Elke Reinfeld
Pflegedirektorin
Diakonie-Klinikum Stuttgart

 

 

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16. April 2020 Gemeinsam durch die Corona-Krise – wir danken allen Helfern, Unterstützern und Spendern!

Die Corona-Pandemie ist für uns alle eine ungeahnte Herausforderung. Nahezu täglich ändert sich die Lage und erfordert schnelle Anpassungen. Die letzten Tage und Wochen haben viele an ihre Grenzen gebracht. Und wir müssen abwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt.

Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Diakonie-Klinikum Stuttgart sind in dieser schwierigen Zeit Zeichen der Solidarität und der Unterstützung ganz besonders wertvoll. Ärzte, Pflegedienst, Funktions- und Verwaltungsdienst arbeiten jeden Tag mit riesigem Engagement und großer Motivation. Alle tragen dazu bei, dass die Patienten in den Covid-19-Bereichen und auf den Normalstationen möglichst optimal versorgt sind.

Wir bedanken uns bei allen, die uns in dieser außergewöhnlichen Situation ihre Unterstützung zeigen. Sei es mit Geld- oder Sachspenden, ehrenamtlicher Mitarbeit und Hilfsangeboten, aufmunternden Worten, Briefen, Mails, Posts, mit Musikbeiträgen oder einfach einem Dankeschön, das von Herzen kommt. Wir freuen uns über alle Kontakte, die in dieser Zeit entstehen und die ohne die Pandemie vermutlich nicht entstanden wären. Sie zeigen uns: Gemeinsam kommen wir durch die Krise.

Wir freuen uns auch weiterhin über jedes Zeichen Ihrer Solidarität und sind sehr dankbar dafür! Wenn Sie Fragen dazu haben können Sie sich gerne an unsere Unternehmenskommunikation wenden, uk -|- @ -|- diak-stuttgart.de, Telefon 0711 991-1045/1046.

An dieser Stelle danken wir namentlich allen Unterstützern und nennen sie in alphabetischer Reihenfolge. Sollten wir jemanden vergessen haben, bitten wir dies zu entschuldigen und tragen das gerne nach, wenn Sie uns einen Hinweis geben (Telefon 0711 991-1045/1046).

Wir danken:

  • Aldi Süd
  • Bäckerei H&S Frech
  • Börse Stuttgart
  • Café Stöckle
  • Chinesische Architekten
  • Clif Bar Europe
  • Deutsche Telekom
  • Diakonissen der Evangelischen Diakonissenanstalt
  • Dr. Jochen Hanselmann/Hanselmann & Compagnie
  • Dunkin‘ Donuts
  • eismann
  • Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart
  • Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Renningen
  • Hahn & Kolb Werkzeuge
  • Schülerinnen und Schüler der Hedwig-Dohm-Schule Stuttgart
  • Schülerinnen und Schüler der Konrad-Kocher-Schule Ditzingen
  • Künkele-Mühle
  • Künstler aus dem Stuttgarter Westen
  • Lions-Club
  • Nestlé
  • Pizzeria Bella Ciao
  • Stuttgarter Versicherung
  • SWR Symphonieorchester
  • Ultras Schwabensturm Stuttgart 2002
  • Venus Sprits
  • VfB-Stuttgart
  • La marzocco Deutschland
  • Weleda Naturkosmetik
  • Musikerinnen und Musiker
    Waltraud Schühle
    Arnd Pohlmann und Jelena Gartstein-Pohlmann, Musikwerk Stuttgart
    Rebekka Jäger
    Sebastian Fritsch und Rosa Wember, Kammerduo Saltarello
    Sigrid Dieterle und Martin Bayha
    Roman Lemberg und Juliane Brittain
    Marie-Luise Lutz und Elisabeth Wolf
    Mitglieder des SWR Symphonieorchesters

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06. April 2020 Hilfe bei ethisch schwierigen Fragestellungen - Neubesetzung des Ethikkomitees

Der Fortschritt in der modernen Medizin führt bei Patienten, Angehörigen, Pflegenden und Ärzten immer wieder zu schwierigen Entscheidungen. Was ist medizinisch und ethisch verantwortlich? Welche Behandlungsmethode ist in diesem Fall die Richtige? Sollen noch lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt werden oder soll der Patient in Ruhe sterben können? Objektive medizinische und pflegerische Sachurteile und moralische Wertvorstellungen müssen gegeneinander abgewogen werden. In solchen schwierigen Entscheidungssituationen können sich Patienten und Bewohner, Angehörige und Mitarbeitende an das gemeinsame Ethikkomitee der Evangelischen Diakonissenanstalt, des Diakonie-Klinikums und der Diak-Altenhilfe wenden. Die Mitglieder des Komitees beraten gemeinsam und verhelfen einer qualifizierten Beurteilung der Situation.

Das Gremium unterstützt beispielsweise mit sogenannten Ethikkonsile, die alle Mitarbeitenden beantragen können. Die Vorsitzenden des Ethikkomitees, Pfarrerin Ingrid Wöhrle-Ziegler und Dr. Rudolf Mück, klären vorab, welches Problem vorliegt und organisieren dann eine Besprechung mit den Beteiligten. Dabei wird abgewogen, was dem Patienten nützt, am wenigsten schadet und seinem Willen entspricht.

Bei der Ethikvisite kommen zwei Vertreter des Ethikkomitees auf die Intensivstation und beraten bei Bedarf im Gespräch mit dem Behandlungsteam Fragen nach den Therapiezielen und klären, ob und wie diese erreicht werden können. Sie fragen nach dem mutmaßlichen Willen des Patienten, ob eine Patientenverfügung vorliegt, wie die sozialen und familiären Umstände sind. Wenn ethische Fragen vorliegen werden diese versucht, im gemeinsamen Gespräch zu lösen.

Wenn Sie das Ethikkomitee bei Ethikanfragen kontaktieren möchten oder Fragen zu seiner Arbeit haben, wenden Sie sich bitte an:

Pfarrerin Ingrid Wöhrle-Ziegler
Vorsitzende des Ethikkomitees
Klinikseelsorge Diakonie-Klinikum Stuttgart
Telefon 0711 991-1070
woehrle-ziegler -|- @ -|- diak-stuttgart.de   

Nach Ablauf der Legislaturperiode wurden diese Mitglieder für die Jahre 2020 bis 2023 in das Gremium berufen:

Dr. med. Dietmar Beck, Leitender Arzt, Palliative-Care-Team Stuttgart

Pfarrerin Gudrun Bosch, Diakonie-Referentin, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Achim Drexler, Controlling, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Bitta Falke, Leitung Brückenpflege, Palliative-Care-Team Stuttgart

Margarete Föll, Palliativ-Care Koordination und Vorsorgeplanung, Diak Altenhilfe

Dr. med. Peter Grauer, Oberarzt Anästhesie, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Gabriele Kemmler, Pflegedienstleitung, Evang. Diakonissenanstalt Stuttgart

Dr. med. Christine Klasen, Praxis Endokrinologie

Sabine Kolland, Stellvertretende Leitung Palliativstation, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Gerda Milder, Bereichsleitung P22/P32, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Dr. med. Rudolf Mück, Oberarzt i. R. Innere Medizin, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Dr. med. Axel Necker, Leitender Oberarzt Orthopädische Klinik Paulinenhilfe, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Dajana Pejic, Pflegedienstleitung Paulinenpark, Diak Altenhilfe

Albrecht Rieß, Richter i. R.

Uli Ruckenbrod, Oberarzt Innere Medizin, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Diakon Franz-Josef Scholz, Klinikseelsorger, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Birgit Wacker, Gesundheits- und Krankenpflegerin Intensivstation, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Frank Weberheinz, Unternehmenskommunikation, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Pfarrerin Ingrid Wöhrle-Ziegler, Klinikseelsorgerin, Trainerin für Ethikberatung im Gesundheitswesen, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Dr. jur. Marc Zeccola, Jurist, Akademischer Mitarbeiter Universität Stuttgart

Marc-Philipp Zinser, Stationsleitung S11, Diakonie-Klinikum Stuttgart

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24. März 2020 „Wenn jede Minute zählt…“ – das Traumazentrum für Schwerverletzte am Diakonie-Klinikum hilft

Um schwerverletzte Unfallopfer optimal zu behandeln, sind gut funktionierende und schnelle Abläufe bei den Rettungskräften und bei der Weiterbehandlung in der Klinik lebenswichtig. Denn hier zählt jede Minute. Damit es bei der Übergabe des Patienten vom Rettungsdienst an das Notaufnahme-Team im Diakonie-Klinikum und der weiteren Versorgung reibungslos klappt, müssen die Abläufe optimal strukturiert und immer wieder geübt werden. Eine Zertifizierung durch die Fachgesellschaft zeigt, ob wirklich alles gut funktioniert. Anfang März fand eine solche Überprüfung statt. Am Ende gab es sehr viel Lob und die Prüfer waren beeindruckt von der guten Organisation und der Arbeit des Traumazentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart.

Als besonders außergewöhnlich wird in dem Abschlussbericht die sehr gute und enge Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten hervorgehoben, die sich beispielsweise in den regelmäßigen Simulationstrainings im sogenannten Schockraum zeigt. Eine derartige Ausbildungsintensität gibt es in dieser Form selten – für ein lokales Traumazentrum wirklich ungewöhnlich, so die Prüfer. Patienten sind bei einem Notfall im Diakonie-Klinikum also in guten Händen.

Das lokale Traumazentrum am Diakonie-Klinikum ist Teil des Traumanetzwerkes der Region Stuttgart. Das Netzwerk stellt sicher, dass jeder schwerverletzte Patient innerhalb kürzester Zeit vom Unfallort in die Notaufnahme eines auf die Versorgung solcher Patienten spezialisierten Krankenhauses transportiert werden kann.

Zur Überprüfung und Verbesserung der Behandlungsqualität und der Abläufe nimmt das Traumazentrum am Diakonie-Klinikum regelmäßig an der externen Qualitätsprüfung durch das Deutsche Polytraumaregister teil.

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11. März 2020 Qualifizierte Hilfe bei der Volkskrankheit Nr. 1 - Diakonie-Klinikum als Diabeteszentrum zertifiziert


Diabetes ist immer noch die Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Für Betroffene ist es besonders wichtig, rechtzeitig und kompetent betreut zu werden. Nur so lassen sich Folgeschäden vermeiden. Qualifizierte Hilfe gibt es in den von der Deutschen Diabetesgesellschaft DDG zertifizierten Diabeteszentren. Die Diabetologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde nun von der DDG als ein solches Diabeteszentrum anerkannt und als „stationäre Behandlungseinrichtung für Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes“ erfolgreich zertifiziert.

Die medizinische Fachgesellschaft DDG zeichnet damit Einrichtungen aus, die Patienten eine hohe Qualität in der Diabetesbehandlung bieten. Dazu gehört auch, dass das Diabetesteam jährlich eine Vielzahl von Patienten mit Diabetes betreut und so die nötige Erfahrung hat für die zuverlässige Diagnose, die optimale Diabeteseinstellung sowie die Schulung und Behandlung von Patienten. Die Diabetologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart erfüllt alle diese Merkmale und kann Diabetespatienten somit optimal betreuen.

Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen, in den allermeisten Fällen in Form des Diabetes mellitus Typ 2. Diabetes verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden. Eine erfolgreiche Diabetesbehandlung erfordert dabei geschultes und erfahrenes Personal wie Diabetologen und Diabetesberaterinnen und Diabetesassistentinnen. Das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ garantiert, dass in der Einrichtung die geforderte hohe Qualifikation vorhanden ist.

Wichtig für eine erfolgreiche Behandlung der Patienten ist eine fachübergreifende Zusammenarbeit. „Im Diakonie-Klinikum gehören speziell ausgebildete Diabetesberaterinnen, Diabetesassistentinnen, eine Apothekerin für klinische Pharmazie, die Physiotherapie sowie Diabetologen zum Team“, so Chefarzt Dr. Oswald Ploner, der den Bereich Diabetologie und Endokrinologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart leitet. Bereits 2019 wurde das Interdisziplinäre Diabetische Fußzentrum des Diakonie-Klinikums von der DDG zertifiziert. Im diabetischen Fußzentrum arbeitet die Diabetologie bei der Behandlung der Patienten eng mit der Fußchirurgie, der Gefäßchirurgie, der interventionellen Radiologie und dem Wundmanagement am Diakonie-Klinikum zusammen.

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06. März 2020 Diakonie-Klinikum Stuttgart ist Referenzzentrum für Hernienchirurgie


Das Diakonie-Klinikum Stuttgart ist seit vielen Jahren ein überregional anerkanntes Zentrum für die Hernienchirurgie. Nun wurde die Chirurgische Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart erneut für die hohe Qualität bei diesen Operationen ausgezeichnet und ist "Referenzzentrum für Hernienchirurgie". Die Klinik ist damit eines von insgesamt nur zehn Zentren in Deutschland, die  dieses Qualitätszertifikat führen darf. Das Siegel gibt Patienten mit Leisten- und Bauchwandbrüchen sowie bei Zwerchfellbrüchen eine wichtige Orientierung bei der Suche der richtigen Klinik. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie verlieh das Zertifikat an die Chirurgische Klinik unter der Leitung von Chefärztin Dr. Barbara Kraft „aufgrund der sehr guten Behandlungsergebnisse und der sehr hohen Fallzahlen“.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung als Referenzzentrum für Hernienchirurgie. Das belegt die gleichbleibend hohe Qualität unserer Klinik in den letzten Jahren“, so Chefärztin Dr. Barbara Kraft bei der Verleihung des Zertifikats. Die Hernienchirurgie umfasst Operationen bei Leisten- und Bauchwandbrüchen sowie die chirurgische Behandlung von Zwerchfellbrüchen. Aufgrund der Spezialisierung suchen viele Patienten das Diakonie-Klinikum Stuttgart zur Beratung und eine anschließende Operation bei diesen Erkrankungen auf. Dr. Barbara Kraft leitet als Ärztliche Direktorin die Chirurgische Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart und verantwortet als Chefärztin den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie. Sie ist Expertin für minimalinvasive Eingriffe bei Hernien und bei Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.

Voraussetzungen für ein Referenzzentrum

Ein Referenzzentrum muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen, unter anderem besonders hohe Anforderungen an die Qualität der Operationen. Dabei werden verschiedene Indikatoren bewertet. So muss das Zentrum über eine bestimmte Anzahl besonders qualifizierter und anerkannter Chirurgen verfügen. Die Operationsergebnisse müssen Referenzwerte erfüllen, die in eine Qualitätssicherungsstudie einfließen. Das Zentrum muss spezielle Herniensprechstunden anbieten. Für die Schmerzbehandlung nach der Operation muss es einen standardisierten Ablauf geben. Die benannten Chirurgen müssen wissenschaftliche Aktivitäten und Fortbildungen nachweisen.

Ein weiteres Kriterium für die Zertifizierung sind eine Mindestanzahl an Hernienoperationen. Die von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie geforderte Mindestmenge von 250 Eingriffen im Jahr wird im Diakonie Klinikum um ein Vielfaches übertroffen.

 

 

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11. Februar 2020 Neuer Computertomograph bietet Patienten mehr Sicherheit bei niedrigerer Strahlendosis


Das Diakonie-Klinikum Stuttgart setzt auch bei radiologischen Routineuntersuchungen auf modernste Technik. Im Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie liefert ein neuer Computertomograph hochpräzise Untersuchungsergebnisse und bietet den Patienten mehr Sicherheit und Komfort. Bei Notfällen ist entscheidend, dass das Gerät Tag und Nacht innerhalb weniger Minuten einsatzbereit ist und die Bilder dank der hohen Rechengeschwindigkeit sofort zur Verfügung stehen.

Der neue 80 Zeilen Computertomograph bietet gegenüber bisherigen Geräten zahlreiche Vorteile. „Für unsere Patienten ist die im Durchschnitt 40 Prozent niedrigere Strahlendosis erheblich weniger belastend“, so Privatdozent Dr. Roland Moll, Chefarzt der Radiologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart über das neue CT-Gerät. Ein intelligenter Kontrastmittelmanager berechnet die Kontrastmittelmenge für jeden Patienten individuell, die Kontrastmittelmenge kann dadurch deutlich reduziert werden.

Das Gerät bietet den Patienten darüber hinaus mehr Komfort. Dank der niedrigen Höhe der Patientenliege ist das Gerät sehr gut für Rollstuhlfahrer geeignet. Der 80 Zentimeter große Durchmesser der Öffnung verursacht weniger Platzangst. Bei Patienten, die bisher Untersuchungen in der „Röhre“ gefürchtet haben, ist das ein entscheidender Vorteil. Dem kommt ebenfalls entgegen, dass die neue Technik eine schnellere Untersuchung ermöglicht dank eines breiteren Detektors und einer schnelleren Rotation. Für die Patienten bedeutet das einen kürzeren Aufenthalt und Untersuchungszeit im CT. Aufgrund der kürzeren Untersuchungszeiten wird die Wahrscheinlichkeit für Bewegungsunschärfen bei Patienten, die nicht die Luft anhalten können, ebenfalls reduziert.

„Für uns Radiologen ist neben den genannten Vorteilen für die Patienten natürlich die hohe Diagnosesicherheit und die exzellente Bildgebung entscheidend“, so Chefarzt Roland Moll. Dies wird durch neue verbesserte Bildberechnungsverfahren und die sehr hochauflösende Bildgebung möglich. Für Untersuchungen bei Notfällen ist entscheidend, dass das Gerät innerhalb weniger Minuten startklar ist. Dank der hohen Rechengeschwindigkeit stehen dem untersuchenden Arzt die Bilder bereits während der Untersuchung für die Diagnose zur Verfügung.

Eine Spezialanwendung ist das „Dual-Energy-Feature“, mit dessen Hilfe sich die Zusammensetzung und Art von Nierenstein bestimmen lässt.

Nicht zuletzt trägt das Gerät zu einem sinnvollen Umgang mit Ressourcen bei, denn der automatische Stromsparmodus im Standby spart deutlich Energie.

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06. Februar 2020 Kennen Sie unser neues Programm Gesundheitsmagazin?

Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe GesundheitsMagazin laden wir Sie zu Vorträgen über Erkrankungen und deren Diagnose und Behandlung in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein.

Das aktuelle Programm können Sie hier herunterladen.

Wenn Sie regelmäßig unser Programm und unsere Einladungen erhalten möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail mit an info@diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711 991-1045/-1046. Wenn Sie keine Zusendung mehr wünschen, geben Sie uns einfach kurz Bescheid und wir löschen Ihre Daten.

In der Vortragsreihe klären unsere Ärzte und Pflegeexperten über Krankheiten auf. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Die Vorträge finden - wenn nicht anders angegeben -  donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/diakonieklinikum

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06. Februar 2020 Einladung zur Vernissage der Ausstellung "Pudenz CUT" am 19. Februar 2020 um 18 Uhr

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellung "Pudenz CUT" mit Fotokompositionen aus der Chirurgie des Diakonie-Klinikums Stuttgart von Fotograf Martin Pudenz ein:

Ausstellung vom 19.2. bis 1.4.2020, täglich 8-20 Uhr, Eingangshalle, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Vernissage am Mittwoch, den 19. Februar 2020

Beginn: 18 Uhr, Eingangshalle des Diakonie-Klinikums Stuttgart
Es erwartet Sie eine Begrüßung durch Viola Rühle, eine Einführung von Michael Meyn, Chefarzt der Gefäßchirurgie des Diakonie-Klinikums Stuttgart, Musik des renommierten Sandi-Kuhn-Trios sowie ein anschließender Stehempfang.

Martin Pudenz ist einer der großen Magazin-Photografen in Deutschland. Zahlreiche Arbeiten wurden u. a. im FAZ-Magazin, Stern und Geo veröffentlicht. Für das Diakonie-Klinikum Stuttgart hat Pudenz nun eine Serie von Photografien in der Chirurgie des Diakonie-Klinikums geschaffen, die hier zur Ausstellung kommen.

Die Ausstellung wird veranstaltet vom Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart e. V.

Laden Sie hier die Einladungskarte herunter.

 

 

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17. Januar 2020 175 Jahre Orthopädische Klinik Paulinenhilfe - feiern Sie mit bei unseren Patienten- und Fachveranstaltungen!

Die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe feiert im Jahr 2020 ein ganz besonderes Jubiläum. Die älteste heute noch praktizierende Orthopädische Fachklinik der Welt wurde vor 175 Jahren gegründet. Heute ist die Paulinenhilfe eine der größten orthopädischen Kliniken in Süddeutschland und genießt einen weit über die Region hinausgehenden Ruf.

1845 begann die Paulinenhilfe ihre Arbeit in Stuttgart als „Anstalt für Verkrümmte“. Der Gründungszweck war, auch unbemittelten Körperbehinderten die Errungenschaften der Orthopädie zugänglich zu machen. Namenspatronin war die württembergische Königin Pauline. Heute ist die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe eine der größten orthopädischen Kliniken in Süddeutschland und genießt einen weit über die Region hinausgehenden Ruf.

Zu den Behandlungsschwerpunkten unserer Klinik gehören heute die Endoprothetik an Hüfte und Knie, die Wirbelsäulenchirurgie, die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, die Unfallchirurgie sowie die Sportorthopädie und Schulterchirurgie.

175 Jahre Paulinenhilfe – dieses besondere Jubiläum würdigen wir mit verschiedenen Veranstaltungen.Den Auftakt zu unserem Jubiläumsjahr machen wir mit einem Tag der offenen Tür am 15. Februar von 10 bis 14 Uhr, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen. Unsere Experten informieren Sie über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener orthopädischer Erkrankungen und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf ein interessantes Jubiläumsjahr und die Begegnung mit Ihnen!

Das Programm für den Tag der offenen Tür können Sie hier herunterladen.
Eine Programmübersicht über alle Jubiläums-Veranstaltungen können Sie hier herunterladen.

Alle Programme zu unseren Veranstaltungen und Symposien können Sie kostenlos unter Telefon 0711 991-1045/-1046 oder per Mail info -|- @ -|- diak-stuttgart.de anfordern.

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15. Januar 2020 Experten des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum im SWR-Fernsehen: Brustkrebs - Was tun? Vorsorge und Nachsorge

Das Interdisziplinäre Brustzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart ist Teil der SWR-Sendung „betrifft: Brustkrebs – Was tun? Vorsorge und Nachsorge“ Die Sendung ist am Mittwoch, 15. Januar um 20.15 Uhr im Dritten und anschließend in der ARD-Mediathek zu sehen.

Der Fernsehbeitrag des Redakteurs Lothar Zimmermann schildert anschaulich und einfühlsam den Umgang mit der Diagnose Brustkrebs und stellt die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten vor. Der Plastische Chirurg Professor Dr. Frank Werdin und der Gynäkologe Dr. Thomas Kuhn vom Interdisziplinären Brustzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart geben neben anderen Experten Auskunft und beschreiben ihre Vorgehensweise.

Der Sender schreibt zur Sendung: „Die meisten Frauenärztinnen und Frauenärzte befürworten das Diagnoseverfahren Mammographie Screening zur frühzeitigen Erkennung von Brustkrebs. Kritiker befürchten, bei der Methode wird Brustkrebs übersehen. Andere kritisieren überflüssige Operationen. "betrifft" im SWR Fernsehen zeigt verschiedenste Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Zusätzlich zur Schulmedizin können auch alternative Heilmethoden einen positiven Einfluss haben. Die SWR Doku zeigt Frauen, die trotz Krebs den Mut nicht verlieren und positiv in die Zukunft schauen.“

Die Sendung ist ab sofort auch in der ARD-Mediathek zu finden.

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10. Dezember 2019 Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart spendet Unterhaltungsangebot für Krebspatienten

Die Patienten der Onkologischen Intensivstation am Diakonie-Klinikum Stuttgart dürfen sich auf ein abwechslungsreiches digitales Unterhaltungsprogramm an ihrem Krankenbett freuen. Sie können künftig aus einem breiten Angebot aus Kinofilmen, aktuellen Serien, Fernsehen, Radio oder Zeitschriftentiteln wählen. Auch im Internet lässt es sich an den großen 15,6 Zoll-Tabletts gut surfen. Die Position der Geräte lässt sich an einer Halterung bequem einstellen und vom Bett aus bedienen.

Die meisten Patienten, die von dieser Neuerung profitieren sind Patienten mit akuten Leukämien und Patienten, bei denen eine Stammzelltransplantation durchgeführt wird. Diese Patienten sind oft vier oder bis zu sechs Wochen auf der Station. Professor Greiner, Chefarzt der Hämatologie und Onkologie, und das Stationsteam der P61 freuen sich sehr über die Spende. „Wir danken dem Förderverein für die tolle Unterstützung. Für unsere Patienten ist ein gutes Unterhaltungsangebot sehr wichtig, um auf andere Gedanken zu kommen“, so Professor Jochen Greiner bei der Übergabe durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Volker Geißel. Der Kauf und der Betrieb der Terminals wurde vor allem durch eine große zweckbestimmte Spende möglich und der Förderverein hat den Betrag nochmals kräftig aufgerundet.

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19. November 2019 Gemeinsames Weihnachtsliedersingen und 10 Jahre Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart

Wir laden herzlich zum Gemeinsamen Weihnachtsliedersingen und 10 Jahre Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart ein:

Dienstag, 17. Dezember 2019
ab 18 Uhr
Eingangshalle Diakonie-Klinikum Stuttgart

Der Förderverein des Diakonie-Klinikums Stuttgart e. V. hat in diesem Jahr besonderen Grund zum Feiern. Vor genau zehn Jahren, nämlich am 17. Dezember 2009, wurde der Verein gegründet. Ziel des Fördervereins ist es, das Diakonie-Klinikum bei Aufgaben und Vorhaben, die nicht oder nicht ausreichend durch Krankenkassen und das Land finanziert werden, zu unterstützen. Dazu gehören die Klinikseelsorge, Palliativ-Care, die Förderung von Aktivitäten zur diakonischen Orientierung, Schulungen Ehrenamtlicher Mitarbeiter und die Mitfinanzierung einer Stelle zur Begleitung behinderter Patienten im Krankenhaus.

Anstatt einer Jubiläumsfeier lädt der Förderverein zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen mit Pianist Götz Payer ein. Alle sind herzlich eingeladen, mitzusingen oder zuzuhören und sich auf Weihnachten einzustimmen.

Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart e. V.
Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart
Telefon 0711 991-1045

Spendenkonto:
EKK IBAN DE06520604100000150150
BIC GENODEF1EK1

 

 

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25. Oktober 2019 Diakonie-Klinikum Stuttgart zählt zu Deutschlands Top-Kliniken - Fachbereiche besonders ausgezeichnet

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart gehört laut FOCUS Gesundheit wieder zu Deutschlands Top-Kliniken. Die Fachbereiche Orthopädie, das Prostatakrebszentrum und die Hernienchirurgie zählen in der aktuellen Klinikliste 2020 in der Kategorie Top-Nationales Krankenhaus jeweils zur Spitzengruppe. Wie in den letzten Jahren zählt das Magazin das Diakonie-Klinikum als Gesamthaus zu den besten Krankenhäusern in Baden-Württemberg.

Das Ranking besteht aus einem umfangreichen Qualitätsvergleich von Krankenhäusern in Deutschland. In diesem Jahr wurden 7.473 Kliniken und über 11.000 einweisende Haus- und Fachärzte nach ihrer Empfehlung befragt. Hygienestandards, Qualitätsindikatoren und Behandlungsergebnisse sowie die Eignung für Diabetiker werden bei der Bewertung ebenso berücksichtigt wie Patientenbewertungen und Empfehlungen. Informationen zur Methodik finden Sie hier.

Laut Focus-Gesundheit gehören auch sechs Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum Stuttgart in ihrem Fachgebiet wieder zu den Top-Medizinern Deutschlands. Wie in den letzten Jahren ist Professor Dr. Peter Aldinger einer der Top-Ärzte bei der Behandlung von Hüft- und Kniegelenkserkrankungen. Er ist auf den minimalinvasiven künstlichen Gelenkersatz an Hüfte und Knie sowie schwierige Revisionseingriffe spezialisiert. Dr. Micha Hoyer, Chefarzt der Abteilung Fuß und Sprunggelenk, wurde als Top-Mediziner im Bereich Fuß ausgezeichnet. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erkrankungen am Vor- und Rückfuß sowie am Sprunggelenk.

Dr. Barbara Kraft ist Expertin für minimalinvasive Eingriffe bei Hernien und bei Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Sie wurde Top-Medizinerin für Operationen bei Leisten- und Bauchwandbrüchen ausgezeichnet. Der Schwerpunkt von Professor Dr. Andreas Zielke ist die endokrine Chirurgie, vor allem die komplexe onkologische Chirurgie der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen. Er wird als Top-Mediziner der Schilddrüsenchirurgie gelistet.

Top-Mediziner Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren ist Dr. Thomas Kuhn. Er ist Leitender Arzt des zertifizierten Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart. Dr. Wolfgang Theurer von der Klinik für Gynäkologie ist gelistet als einer der führenden Experten für Gynäkologische Operationen.

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15. Oktober 2019 Unser neues Vortragsprogramm GesundheitsMagazin ist da!

Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe GesundheitsMagazin laden wir Sie zu Vorträgen über Erkrankungen und deren Diagnose und Behandlung in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein.

Das aktuelle Programm können Sie hier herunterladen.

Wenn Sie regelmäßig unser Programm und unsere Einladungen erhalten möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail mit an info@diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711 991-1045 /-1046. Wenn Sie keine Zusendung mehr wünschen, geben Sie uns einfach kurz Bescheid und wir löschen Ihre Daten.

In der Vortragsreihe klären unsere Ärzte und Pflegeexperten Betroffene und Interessierte über Krankheiten auf. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Die Vorträge finden - wenn nicht anders angegeben - immer donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/diakonieklinikum

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26. September 2019 Neuer Aufsichtsrat für das Diakonie-Klinikum Stuttgart gewählt

Die Gesellschafterversammlung des Diakonie-Klinikums hat am 24. September den Aufsichtsrat neu gewählt. In dem Gremium neu vertreten sind Gisela Rehfeld, Geschäftsführerin i. R. und der Unternehmensberater Dr. Jochen Hanselmann, die den Aufsichtsrat mit ihrer Expertise ab sofort verstärken.

In ihrem Amt bestätigt wurden der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Alfred Lein als Vorsitzender und Unternehmensberater Arthur Eschenbach als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats. Ebenfalls bestätigt wurden Pfarrer Ralf Horndasch, Direktor der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart und Prof. Dr. Günther Aldinger, Ärztlicher Direktor i. R. der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe und Eva-Maria Armbruster, stellvertretende Vorsitzende des Diakonischen Werkes Württemberg. Günther Brenzel und Dieter Weller sind nach drei Legislaturperioden aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden.

Gisela Rehfeld (68) war bis zu ihrem Ruhestand im März 2017 Geschäftsführerin der Dienste für Menschen gGmbH. Die gelernte Krankenschwester baute unter anderem die geriatrische Rehabilitationsklinik Esslingen auf sowie das Fachkrankenhaus für Geriatrie in Esslingen und die Rehabilitationsklinik Ilshofen. Von 1992 bis 2004 war sie Geschäftsführerin der Aerpah Krankenhausgesellschaft. Sie war Dozentin in der Pflegedienstleiterausbildung und hat deutschlandweit Projekte und Einrichtungen der Geriatrie und der Palliativmedizin beraten und begleitet. Sie ist Autorin maßgeblicher Bücher zu geriatrischen Themen und Mitglied in zahlreichen Fachgremien, unter anderem im Geriatrie-Fachausschuss der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft BWKG.

Dr. Jochen Hanselmann (50) ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und promovierte an der Universität Stuttgart zum Dr.-Ing.. Er war am Fraunhofer-Institut und in einer Wirtschaftsberatungsgesellschaft tätig bevor er 2007 die Hanselmann & Compagnie gründete, deren geschäftsführender Gesellschafter er heute ist. Die Gesellschaft ist in der Unternehmens- und Personalberatung sowie im Bereich Projektmanagement, Prozessoptimierung und Digitalisierung vor allem in der Automobil- und Maschinenbauindustrie tätig.

Aus dem Gremium ausgeschieden sind Günther Brenzel, Pflegedirektor i. R. des Universitätsklinikums Tübingen, Senior Consultant und Mitglied im Stiftungsrat der Diakonissenanstalt, sowie Dieter Weller, Rechtsanwalt i. R. und viele Jahre Mitglied im Verwaltungsrat der Stiftung Paulinenhilfe. Beide gehörten dem Aufsichtsrat seit der ersten Bestellung im Februar 2004 an.

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11. September 2019 Ihre Füße in guten Händen - Diakonie-Klinikum ist Zentrum der Maximalversorgung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Der Bereich Fuß und Sprunggelenk der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde als Zentrum der Maximalversorgung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie erfolgreich zertifiziert. Die Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e. V. (DAF) verlieh die Auszeichnung an den Bereich „aufgrund der besonders guten Behandlungsergebnisse und der sehr hohen Fallzahlen“. Bundesweit gibt es nur 30 Zentren und 15 Zentren der Maximalversorgung dieser Art.

Der Schwerpunkt des Fachbereichs am Diakonie-Klinikum Stuttgart liegt auf der operativen Versorgung von Patienten bei Erkrankungen am Fuß und Sprunggelenk sowie von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom, einer häufigen Begleiterkrankung von nicht oder nicht ausreichend behandeltem Diabetes.

Das Zentrum führt im Jahr im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich viele Eingriffe am Fuß und Sprunggelenk durch. „Jährlich operieren wir fast 1.200 Patienten in unserem Zentrum. Diese große Zahl an operativen Eingriffen ist ein Grund der hohen Behandlungsqualität, der geringen Komplikationsraten und der hohen Patientenzufriedenheit“, so Chefarzt Dr. Micha Hoyer.

„Das erfahrene Team unseres Fußzentrums arbeitet Hand in Hand mit den Experten des Diabetischen Fußzentrums am Diakonie-Klinikum. Deshalb können wir auch Patienten mit diesem Krankheitsbild optimal versorgen“, so Hoyer weiter. Im Diabetischen Fußzentrum arbeiten neben den Fußchirurgen Diabetologen, Gefäßchirurgen, interventionelle Radiologen sowie Wundmanager und Diabetesberater fachübergreifend zusammen.

Voraussetzungen für ein Zentrum der Maximalversorgung
Ein Zentrum der Maximalversorgung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie muss hohe Anforderungen an die Qualität der Operationen erfüllen. Dabei werden beispielsweise verschiedene Indikatoren häufiger Komplikationen bei einem Eingriff bewertet. Auch alle anderen Anforderungen werden im Diakonie-Klinikum erfüllt. Die Ergebnisse gehören zu den besten in Deutschland. Ein weiteres Kriterium für die Zertifizierung sind Mindestmengen bei Eingriffen am Fuß und Sprunggelenk. Im Diakonie-Klinikum werden fast 900 Patienten im Jahr behandelt. Aufgrund der hohen Spezialisierung suchen viele Patienten die Fuß und Sprunggelenkchirurgie zur Beratung und Behandlung auf.

Die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe
Das Zentrum der Maximalversorgung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie ist Teil der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart. Die Paulinenhilfe deckt das gesamte orthopädische Leistungsspektrum ab. Ihre Fachbereiche haben sich auf die Behandlungsschwerpunkte Endoprothetik, Fuß und Sprunggelenk, Sportorthopädie und Schulterchirurgie sowie Wirbelsäule und Unfallchirurgie spezialisiert.  

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29. August 2019 Einladung zur Vernissage der Ausstellung "Stadt und Landschaften" am Mi, den 9. Oktober 2019


Wir laden Sie herzlich zur Vernissage der neuen Ausstellung mit dem Titel "Stadt und Landschaften" von Pavel Kratochvil ins Diakonie-Klinikum Stuttgart ein:

Mittwoch, 9. Oktober 2019
18.00 - 19:00 Uhr
Eingangshalle des Diakonie-Klinikums
Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden zugunsten des Fördervereins.

 

Es erwartet Sie eine Begrüßung durch Viola Rühle, eine Einführung von Michael Dirk, Musik von Roman Spilek und Philip Braun sowie ein anschließender Stehempfang.

Einladungskarte hier herunterladen.

Pavel Kratochvil beschäftigt sich seit elf Jahren intensiv mit Landschaftsmalerei. Durch lockeren kräftigen Pinselstrich und expressive Farben lässt er stimmungsvolle Landschaften mit Stuttgarter Motiven sowie Impressionen aus seinen Reisen entstehen.
Zuvor war Dr. Pavel Kratochvil als niedergelassener Kardiologe in seiner Praxis in der Tübinger Straße tätig und davor als Oberarzt im Marienhospital.

Die Ausstellung können Sie vom 9. Oktober bis zum 15. November 2019 täglich zwischen 8 und 20 Uhr besuchen. Die Ausstellung wird vom Förderverein des Diakonie-Klinikums veranstaltet.  

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16. August 2019 Unfallchirurgische Tage am Diakonie-Klinikum | Fortbildungen für Ärzte


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu den Unfallchirurgischen Tagen am Diakonie-Klinikum laden wir Sie sehr herzlich ein! Neben der Vermittlung von unfallchirurgischem Basiswissen an zwei Tagen gibt es eine interessante Fortbildung auf dem Stuttgarter Fernsehturm, in der es um das Thema Spezialist versus Generalist in der orthopädisch-unfallchirurgischen Behandlung und Ausbildung gehen wird.

Die Termine

Basics in der Unfallchirurgie – Unfallchirurgische Tage am Diakonie-Klinikum Stuttgart
Dienstag und Mittwoch, 29.–30. Oktober, 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Diakonie-Klinikum

Battle auf dem Fernsehturm – Spezialist versus Generalist in der orthopädisch-unfallchirurgischen Behandlung und Ausbildung – Unfallchirurgische Tage am Diakonie-Klinikum Stuttgart
Donnerstag, 31. Oktober 2019, 14.00 Uhr bis 19 Uhr
Veranstaltungsort: Fernsehturm Stuttgart

Für beide Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich.

Das ausführliche Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

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14. August 2019 Endokrine Chirurgie als Referenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie ausgezeichnet

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde als Referenzzentrum für Endokrine Chirurgie an Schilddrüse und Nebenschilddrüse erfolgreich rezertifiziert. Die Klinik ist damit eines von nur neun Zentren in Deutschland mit diesem besonderen Qualitätszertifikat. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie verlieh die Auszeichnung an das Endokrine Zentrum Stuttgart „aufgrund der besonders guten Behandlungsergebnisse und der sehr hohen Fallzahlen“.

„Im Endokrinen Zentrum Stuttgart arbeiten Endokrinologen und Endokrine Chirurgen gemeinsam mit der Nuklearmedizin, dem PET-CT-Zentrum und der Zytopathologie unter einem Dach“, erläutert Professor Dr. Andreas Zielke, Chefarzt der Endokrinen Chirurgie, einen der Gründe für die überdurchschnittlich guten Behandlungsergebnisse. „In dieser bundesweit vielleicht einmaligen Konstellation ist unser Zentrum für Patienten mit komplexen endokrinologischen Fragestellungen eine der ersten Adressen in der Region“ ergänzt Dr. Oswald Ploner, leitender Endokrinologe und Koordinator des Endokrinen Zentrums am Diakonie-Klinikum.

„Wir sind außerdem in der Ausbildung unseres ärztlichen Nachwuchses sehr erfolgreich und haben bereits mehrere Ärzte unserer Klinik zum europäischen Facharzt für Endokrine Chirurgie weitergebildet“, so Professor Dr. Andreas Zielke. Die Zahl an hochqualifizierten Endokrinen Chirurgen ist am Diakonie-Klinikum im Vergleich mit anderen Kliniken in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Auch dies ist ein Grund für die geringe Komplikationsraten und die hohe Patientenzufriedenheit.

 

Das Endokrine Zentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart

Die Endokrinologie diagnostiziert und behandelt Erkrankungen der Hormondrüsen wie zum Beispiel Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, die zentrale Körperfunktionen wie Wachstum oder Fortpflanzung steuern. Schwerpunkte des Endokrinen Zentrums sind die Behandlung von Patienten mit komplexen endokrinen Erkrankungen wie Karzinome der Schilddrüse, Erkrankungen der Nebenschilddrüsen und der Nebennieren sowie Wiederholungsoperationen.

Die konsequente Qualitätssicherung und Nachsorge ist Teil der täglichen Arbeit. Das Endokrine Zentrum unterhält eine eigene Nachsorgeeinheit, in der alle Patienten mit einem unerwarteten Ereignis nach einer Operation über ein ganzes Jahr nachgesorgt und begleitet werden. Diese Ergebnisse fließen wiederum in wissenschaftliche Studien und Veröffentlichungen des Zentrums ein.

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12. August 2019 Online-Auftritt des Diakonie-Klinikums erneut für den Award Deutschlands Beste Klinikwebsite nominiert


Die Internetseite des Diakonie-Klinikums Stuttgart ist erneut nominiert für den Award „Deutschlands Beste Klinik-Website“ — dem größten Wettbewerb dieser Art um die professionellste Homepage von Krankenhäusern. Der Award findet bereits seit 2003 unter der Schirmherrschaft von Novartis und unter der Leitung von Frank Elste, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, in jährlichem Turnus statt. Der Internetauftritt www.diakonie-klinikum.de war in den vergangenen Jahren regelmäßig unter den zehn besten Klinikseiten. Wir sind gespannt auf die Platzierung 2019!

 
In dem Wettbewerb „Deutschlands Beste Klinik-Website“ analysieren Experten aus den Bereichen Design, Marketing, Controlling, IT/EDV, PR und Medizin jede Krankenhaus-Webseite anhand der wissenschaftlichen MiM-Kriterien auf Herz und Nieren. In dem aufwendigen Bewertungsverfahren wird jede Webseite für eine Dauer von durchschnittlich 90 Minuten von den Gutachtern persönlich besucht und geprüft. Der Prüfkatalog umfasst aktuell mehr als 200 Einzelkriterien, die jedes Jahr nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst und erweitert werden. Ergänzend dazu werden die Online-Aktivitäten in den sozialen Medien analysiert und kritisch durch die Experten begutachtet. Im Anschluss an die Expertenprüfung werden die besten 20 Webseiten einer kritischen Fachjury vorgestellt. Durch die Jury werden die Webseiten nochmals einem speziellen Bewertungsprozess unterzogen. Am Ende bestimmt dann diese hochkarätige Jury die Gewinner.

Alle registrierten Webseiten durchlaufen automatisch des Zertifizierungsverfahren der Initiative Medizin Online (imedON). Die Initiative steht für die Qualitätssicherung von medizinischen Webseiten. Auf Basis der in mehrjährigen Studien entwickelten Qualitätskriterien wird jede Webseite analysiert und durch mehrere Experten validiert. Das Diakonie-Klinikum Stuttgart erfüllte in den letzten Jahren alle Kriterien und darf das begehrte Zertifikat führen.

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28. Juni 2019 FAZ: Diakonie-Klinikum Stuttgart unter den TOP-3 der Kliniken in Deutschland

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart gehört zu den besten drei Kliniken in Deutschland mit einer Größe von 300 bis 500 Betten. Das konfessionelle Stuttgarter Krankenhaus liegt mit 98 von hundert Punkten auf Platz drei, knapp hinter den Schön-Kliniken Neustadt. Den ersten Platz belegt das St. Elisabeth Krankenhaus in Leipzig. Das hat die Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts ermittelt, die Ende Juni in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurde.

Das F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung aus Hamburg haben Daten zu den über 2200 Krankenhäusern in Deutschland unter die Lupe genommen. Über 400 Kliniken dürfen sich nun über eine Auszeichnung freuen. Im Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser“ werden nur diejenigen Krankenhäuser ausgewiesen, die zu den top 25 Prozent ihrer jeweiligen Größenklasse gehören. Auch Universitätskliniken sowie Kliniken mit einem Schwerpunkt auf Neurologie und Rehabilitation bilden separate Klassen. Die in der Studie angewandte Methode führt zu einer Rangliste, die Patienten eine einfache und leicht verständliche Entscheidungshilfe an die Hand geben soll.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung als eines der besten Krankenhäuser in Deutschland“, freut sich Geschäftsführer Bernd Rühle über die gute Platzierung des Diakonie-Klinikums. Das konfessionelle Krankenhaus in Stuttgart wird in unabhängigen Umfragen und Patientenbewertungen immer wieder als sehr gut bewertet. „Für uns und unsere Mitarbeiter ist diese Platzierung eine tolle Motivation und bestätigt uns in unserer konsequenten Patienten- und Qualitätsorientierung“, so Rühle weiter. Das Ranking könne natürlich nur ein Baustein der Entscheidungsfindung der Patienten sein. „Entscheidend ist die Empfehlung des behandelnden Arztes“, rät Bernd Rühle.

In ihrer Neuauflage der Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ haben das Frankfurter F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung in Hamburg haben erneut die Qualitätsberichte der Krankenhäuser und ergänzende Daten aus Bewertungs- und Befragungsportalen untersucht. Die Studie basiert auf der Auswertung einer Vielzahl von Daten zu den über 2200 Krankenhäusern in Deutschland. Dies sind zunächst die Qualitätsberichte der Krankenhäuser, die einmal jährlich über ihre Arbeit informieren und dabei auf Aspekte wie die Qualifikation ihrer Mitarbeiter, ihr Leistungsspektrum oder eine besondere Geräteausstattung eingehen. Die Qualitätsberichte wurden aggregiert und mit Meinungen von Patientinnen und Patienten zusammengeführt, die im Februar 2019 öffentlich zugänglichen Online-Portalen entnommen wurden. Dazu gehören der „TK-Klinikführer“ der  Techniker Krankenkasse, die „Weisse Liste“ – ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen sowie die Website „Klinikbewertungen.de“. Die Studie ist ein Versuch, den ratsuchenden Patienten, die nicht alle Bewertungen selbst lesen können, ihre Entscheidung für ein Krankenhaus zu erleichtern. Berücksichtigt werden bei der Bewertung also die Wahrnehmung durch die Patienten, die medizinische und pflegerische Versorgung, der Umfang des nichtmedizinischen Leistungsangebots sowie die im Krankenhaus vorhandenen Kontrollmechanismen, beispielsweise zum Risikomanagement, dem Fehlermeldesystem und dem Hygienemanagement.

Zur Liste „Deutschlands beste Krankenhäuser" 2019

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25. Juni 2019 Diese Ärzte wurden als Deutschlands Top-Mediziner ausgezeichnet


Das Magazin Focus Gesundheit hat die Top-Ärzte aus Deutschland ausgezeichnet. Laut der renommierten Ärzteliste belegen sechs Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum Stuttgart Spitzenplätze: Die Orthopäden Professor Dr. Peter Aldinger für den Bereich Hüft- und Kniechirurgie sowie Dr. Micha Hoyer für die Fußchirurgie, die Chirurgen Dr. Barbara Kraft als Top-Medizinerin für die Hernienchirurgie und Professor Dr. Andreas Zielke für die Schilddrüsenchirurgie. Als Top-Mediziner im Bereich Brustkrebs und gynäkologische Tumoren wurde Dr. Thomas Kuhn vom Brustzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart und für den Bereich Gynäkologische Operationen Dr. Wolfgang Theurer von der Klinik für Gynäkologie ausgezeichnet.

Laut Focus-Gesundheit gehören damit derzeit sechs Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum in ihrem Fachgebiet zu den Top-Medizinern Deutschlands. Wie in den letzten Jahren ist Professor Dr. Peter Aldinger einer der Top-Ärzte bei der Behandlung von Hüft- und Kniegelenkserkrankungen. Er ist auf den minimalinvasiven künstlichen Gelenkersatz an Hüfte und Knie sowie schwierige Revisionseingriffe spezialisiert. Dr. Micha Hoyer, Chefarzt der Abteilung Fuß und Sprunggelenk, wurde als Top-Mediziner im Bereich Fuß ausgezeichnet. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erkrankungen am Vor- und Rückfuß sowie am Sprunggelenk.

Dr. Barbara Kraft ist Expertin für minimalinvasive Eingriffe bei Hernien und bei Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Sie wurde Top-Medizinerin für Operationen bei Leisten- und Bauchwandbrüchen ausgezeichnet. Der Schwerpunkt von Professor Dr. Andreas Zielke ist die endokrine Chirurgie, vor allem die komplexe onkologische Chirurgie der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen. Er wird als Top-Mediziner der Schilddrüsenchirurgie gelistet.

Top-Mediziner Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren ist Dr. Thomas Kuhn. Er ist Leitender Arzt des zertifizierten Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart. Dr. Wolfgang Theurer von der Klinik für Gynäkologie ist gelistet als einer der führenden Experten für Gynäkologische Operationen.

Die Zeitschrift Focus-Gesundheit gibt mit ihrer regelmäßig veröffentlichten Ärzteliste den Patienten eine gute Orientierung bei der Suche nach dem richtigen Arzt und der geeigneten Klinik. Ein unabhängiges Rechercheteam ermittelt die Listen unter anderem aus der detaillierten Auswertung von Qualitätsberichten, unabhängigen Umfragen der Zeitschrift unter 18.000 Ärzten sowie mittels eines Fragebogens. Wie andere Befragungen auch bestätigt auch die Focus-Liste eine überdurchschnittlich hohe Patientenzufriedenheit. Auch in den Bereichen Medizinische Qualität, Hygienestandard und Pflege erfüllt das konfessionelle Krankenhaus im Stuttgarter Westen höchste Ansprüche.

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21. Juni 2019 Einladung zur Vernissage der Ausstellung "Verbindung" am Di, den 16. Juli 2019


Wir laden Sie herzlich zur Vernissage der neuen Ausstellung mit dem Titel "Verbindung - Skulpturen in Marmor, Bronze, Holz" von Bildhauer Rüdiger Schwenk ins Diakonie-Klinikum Stuttgart ein:

Dienstag, 16. Juli 2019
18.30 - 19.30 Uhr
Eingangshalle des Diakonie-Klinikums
Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden zugunsten des Fördervereins.

Es erwartet Sie eine Einführung durch Viola Rühle, Gesang von Juliane Brittain, Musik auf der Laute von Wolfang Daiss und ein anschließender Stehempfang.

Einladungskarte hier herunterladen.

"Ich bekenne mich in meiner Art des bildhauerischen Schaffens zu einer SCHÖNHEIT, die über eine Macht des Ausdrucks "verfügt", welche jedwede optische (sinnliche) Gefälligkeit hinter sich lässt. Als solche bezeugt sie eine spirituelle Kraftverleihung und Entwicklungsfähigkeit, die mich noch mehr bewegt und tiefer geht als die Sinneswahrnehmung." Rüdiger Schwenk - www.zeichen-der-kunst.de 

Die Ausstellung können Sie vom 16. Juli bis zum 15. September 2019 täglich zwischen 8 und 20 Uhr besuchen. Die Ausstellung wird vom Förderverein des Diakonie-Klinikums veranstaltet.

 

Einladung zu offenen Führungen während der Ausstellungszeit

Wir laden Sie herzlich zu persönlichen Führungen durch den Künstler ein am:

  • Sonntag, 28. Juli
  • Sonntag, 11. August
  • Sonntag, 25. August

Jeweils zwischen 14 und 17 Uhr. Kommen Sie einfach ohne Anmeldung im Diakonie-Klinikum vorbei.

 

 

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17. Juni 2019 Diagnostik und Therapien von hämatologischen Erkrankungen - für Patienten und Interessierte


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Interessenten,

zu unserem Patiententag laden wir Sie sehr herzlich in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein! Wir informieren Sie in Vorträgen, Workshops und Führungen über aktuelle Diagnostik und Therapie hämatologischer Erkrankungen und geben Ihnen einen Überblick über die begleitenden therapeutischen Angebote, die für eine erfolgreiche Behandlung wichtig sind.

Freitag, 12. Juli
13.30 - 18.00 Uhr
Diakonie-Klinikum Stuttgart

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hier können Sie das gesamte Programm herunterladen.

Seit vielen Jahren werden in der Abteilung für Hämatologie und Onkologie am Diakonie-Klinikum Stuttgart autologe und allogene Stammzelltransplantationen erfolgreich durchgeführt. Wir bieten damit unseren Patienten mit hämatologischen Erkrankungen das komplette Behandlungsspektrum.

Moderne Medizin, gute Pflege und menschliche Zuwendung – dafür steht das Diakonie-Klinikum. Gerade für Patienten mit akuten und chronischen Leukämien, mit Lymphomen oder dem Multiplen Myelom ist diese persönliche Betreuung und menschliche Begleitung in Verbindung mit einer modernen Therapie von besonderer Bedeutung. Dafür bieten wir im Diakonie-Klinikum mit einer modernen Ausstattung, einem umfassenden Behandlungsangebot und unserem erfahrenen Team spezialisierter Ärzte und Pflegekräfte optimale Voraussetzungen.

Bei unserer Patienteninformationsveranstaltung am Freitag, den 12. Juli können Sie sich ein eigenes Bild davon machen. Unser Team steht für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Jochen Greiner
Ärztlicher Direktor Medizinische Klinik, Diakonie-Klinikum Stuttgart

Schwerpunkte Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin

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15. Mai 2019 Sozialminister Manfred Lucha dankt Pflegekräften am Tag der Pflege im Diakonie-Klinikum

„Wir sind viele, wir sind international“ – Tag der Pflege am 13. Mai mit Minister Manfred Lucha MDL

Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege veranstaltete das Diakonie-Klinikum Stuttgart am 13. Mai 2019 eine Feierstunde, um damit besonders die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst zu würdigen. Manne Lucha, Minister für Integration und Soziales des Landes Baden-Württemberg, nutzte in einem Grußwort die Gelegenheit, den Mitarbeitern des Diakonie-Klinikums stellvertretend für alle Pflegenden persönlich für ihren Einsatz für kranke und alte Menschen zu danken. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Wir sind viele, wir sind international“ und betonte damit die internationale Verbundenheit im Pflegedienst. Drei Mitarbeiter des Diakonie-Klinikums berichteten in persönlichen Statements von der Pflege in ihren Heimatländern Frankreich, Bosnien und Herzegowina sowie Israel und zeigten Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede auf. Nach Grußworten von Pflegedirektorin Elke Reinfeld, Geschäftsführer Bernd Rühle und Minister Lucha lud die Klinikseelsorgerin Ingrid Wöhrle-Ziegler zu einem geistlichen Impuls zum Thema Vielfalt ein. Ein Imbiss mit internationalen Köstlichkeiten rundete die Feier in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums ab.

„Pflegekräfte setzen sich täglich in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und bei der Pflege zu Hause für hilfsbedürftige Menschen ein. Pflegerinnen und Pfleger sind eine tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung. Dafür verdienen sie unsere Anerkennung und unseren Dank. Deshalb setzen wir uns für gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung ein, um diesen wichtigen Beruf auch für junge Menschen weiter attraktiv zu halten“, so Minister Lucha anlässlich der Veranstaltung.

„Mit unserem Motto möchten wir dieses Jahr besonders die Pflegekräfte mit einem anderen kulturellen Hintergrund in den Mittelpunkt stellen. Sie bereichern unseren Pflegealltag ungemein, und ohne sie würde Pflege in Deutschland heute nicht mehr funktionieren“, erklärt Pflegedirektorin Elke Reinfeld vom Diakonie-Klinikum Stuttgart.

Im Diakonie-Klinikum arbeiten 723 Menschen aus 38 Nationen im Pflegedienst. Die Herkunft reicht von Afghanistan bis Usbekistan. „Der größte Teil unserer Mitarbeiter kommt nach wir vor aus Deutschland, da die Ausbildungsstandards zu den höchsten weltweit gehören und sehr gute Sprachkenntnisse für die Kommunikation mit den Patienten und die anspruchsvollen Aufgaben unerlässlich sind“, so Elke Reinfeld.

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18. April 2019 Feierstunde zum Internationalen Tag der Pflege - "Wir sind viele, wir sind international"

Am 13. Mai 2019 veranstalten wir anlässlich des Internationalen Tags der Pflege eine Feierstunde, um allen Pflegekräften für ihre wertvolle Arbeit zu danken. Nach dem Motto "Wir sind viele, wir sind international" werden Pflegekräfte, die im Diakonie-Klinikum Stuttgart arbeiten, kleine Statements über die Pflege in ihren Heimatländern abgeben - konkret berichten drei Pflegende über die Pflege in ihren Heimatländern Frankreich, Bosnien und Herzegowina sowie Israel. 

Außerdem freuen wir uns auf den Besuch und ein Grußwort von Manfred Lucha, Minister für Integration und Soziales. Begrüßen werden Geschäftsführer Bernd Rühle sowie Pflegedirektorin Elke Reinfeld. Nach einen geistlichen Impuls sind Sie herzlich zum Austausch und Imbiss mit internationalen Leckerbissen eingeladen.

Montag, 13. Mai 2019
14 bis 15 Uhr
Eingangshalle des Diakonie-Klinikums Stuttgart

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

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17. April 2019 Vortragsreihe Gesundheitsmagazin: Neues Programm veröffentlicht


Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe Gesundheitsmagazin laden wir Sie zu medizinischen Vorträgen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. In der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären, damit Sie sich aktiv über medizinische Maßnahmen informieren können. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt. Ärzte, Pflegende und weitere Experten informieren in für Laien verständlichen Kurzvorträgen über Krankheitsbilder, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
Es besteht keine Platzgarantie.

Wenn Sie regelmäßig das Programm des Gesundheitsmagazins erhalten möchten, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit entsprechendem Hinweis an info -|- @ -|- diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711/991-1045/-1046

Das aktuelle Programm des Gesundheitsmagazins können Sie hier herunterladen.

 

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19. März 2019 Qualifizierte Hilfe beim diabetischen Fuß - Diabetisches Fußzentrum erfolgreich zertifiziert

Am Anfang sind es oft nur kleine und schlecht heilende Wunden, die auf eine tückische Folgeerkrankung von Diabetes aufmerksam machen. Ein diabetisches Fußsyndrom kann aber dramatische Folgen haben. Kaum zu glauben, aber in Deutschland muss deshalb tatsächlich jedes Jahr vielen Patienten ein Bein amputiert werden, obwohl dies vermeidbar wäre. Wichtig ist, dass Betroffene möglichst frühzeitig qualifizierte Hilfe erhalten. Eine wichtige Anlaufstelle für Diabetiker in der Region Stuttgart ist das Interdisziplinäre Diabetische Fußzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart, das nun von der Deutschen Diabetes Gesellschaft als stationäre und ambulante Fußbehandlungseinrichtung zertifiziert wurde.

Diabetiker kennen das Problem: Aufgrund der Erkrankung fehlt häufig das Gefühlund das natürliche Schmerzempfinden in den Füßen. Druckstellen und kleine Wunden bleiben unbemerkt und können sich zu Geschwüren entwickeln. Oft liegen zusätzlich Durchblutungsstörungen der Beine vor, die die Wunden schlecht heilen lassen. Im weiteren Verlauf werden dann Gelenkkapseln, Sehnen und Knochen angegriffen. Im Endstadium kann der Fuß absterben. Bei einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien ist dann oft eine Amputation unumgänglich.

„Wichtig für eine rechtzeitige Diagnose und eine erfolgreiche Behandlung des diabetischen Fußsyndroms ist eine fachübergreifende Zusammenarbeit von Diabetologen, Gefäßchirurgen und Fußchirurgen sowie interventionellen Radiologen“, erklärt der Diabetologe Dr. Oswald Ploner vom Diabetischen Fußzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart. Die Zahlen sprechen für sich: „Bei Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom muss im Durchschnitt bei 15 Prozent der Betroffenen eine Amputation erfolgen. Bei Diabetikern, die von Ärzten fachübergreifend betreut werden, kann die Amputationsrate auf unter 5 Prozent gesenkt werden“, so Ploner weiter.

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Diabetologie, in der Fußchirurgie und der Gefäßchirurgie sowie in der Behandlung von chronischen Wunden.

Die Fachbereiche haben sich zum Interdisziplinären Diabetischen Fußzentrum zusammengeschlossen und bieten Diabetes-Patienten eine zentrale Anlaufstelle. In einer Fußambulanz werden Erkrankungen an Beinen, Füßen und Zehen von den Ärzten der verschiedenen Fachrichtungen begutachtet und behandelt. Die hohen Qualitätsstandards des Zentrums wurden nun durch die Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetesgesellschaft bestätigt und die Zertifizierung als stationäre und ambulante Fußbehandlungseinrichtung ausgesprochen.

Kontakt Fußambulanz:
Telefon: 0711 991-3350
Telefax: 0711 991-1859
idf@diak-stuttgart.de

Interdisziplinäres
Diabetisches Fußzentrum (IDF)

am Diakonie-Klinikum Stuttgart
Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart

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30. Januar 2019 Allgemeinchirurgie setzt bei Rektumoperationen auf DaVinci-Operationssystem

Die Allgemeinchirurgie am Diakonie-Klinikum Stuttgart setzt das DaVinci-Operationssystem nun auch bei Sigma- und Rektumoperationen mit Erfolg ein. Beispielsweise bei Rektumexstirpationen bei einem tiefsitzenden Rektumkarzinom. Künftig kommt das System bei Resektionen und Exstirpationen regelmäßig zum Einsatz.

Das roboterassistierte Verfahren zeigte auch hier Vorteile gegenüber einer herkömmlichen offenen oder laparoskopischen Operation. „Besonders bewährt sich das DaVinci-Operationssystem bei der Orientierung im OP-Feld und beim Zugang zu schwer erreichbaren Körperregionen, wie beispielsweise im kleinen Becken“, so Chefärztin Dr. Barbara Kraft. Möglich wird dies durch die hervorragende 3D-Auflösung des integrierten Kamerasystems und die flexible Einsatzmöglichkeit der gesteuerten OP-Arme mit ihren abwinkelbaren Instrumenten. Ein spezieller OP-Tisch, der sich gemeinsam mit dem angeschlossenen DaVinci-Operationsroboter bewegen und drehen lässt, bietet dem Operateur deutliche ergonomische Vorteile. „Das bedeutet eine Entlastung für den Operateur und mehr Sicherheit für den Patienten“, so Dr. Barbara Kraft weiter.

Weitere Einsatzgebiete des DaVinci-Operationssystems in der Allgemeinchirurgie sind Leistenbrüche und Zwerchfellbrüche.

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25. Januar 2019 Ministerpräsident Kretschmann ehrt den Vorsitzenden des Fördervereins Volker Geißel mit Staufer-Medaille

Der Vorsitzende des Fördervereins Diakonie-Klinikum Stuttgart e. V. und langjährige Geschäftsführer des Diakonie-Klinikums sowie Verwaltungsdirektor der Evangelischen Diakonissenanstalt, Volker Geißel, erhielt am 23. Januar die Staufermedaille des Landes Baden Württemberg verliehen. Mit dieser persönlichen Auszeichnung würdigt der Ministerpräsident Winfried Kretschmann die besonderen Leistungen von Volker Geißel und seine innovative und ideenreiche Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft in Stuttgart und Baden-Württemberg.

Sein außerordentliches Engagement reicht weit hinaus über seine aktive Berufszeit bis 2016. Auch im Ruhestand setzt er sich unermüdlich für Verbesserungen für kranke Menschen ein, zum Beispiel als Vorsitzender des Fördervereins des Diakonie-Klinikums. Für das Diakonie-Klinikum und die Evangelische Diakonissenanstalt ist Volker Geißel eine prägende Persönlichkeit. Von 1992 bis 2012 war er Verwaltungsdirektor in der Diakonissenanstalt und Geschäftsführer des Diakonissenkrankenhauses, dem späteren Diakonie-Klinikum Stuttgart. Mit dem Projekt „Leben und Wohnen im Alter“ entstand ein Bereich des Betreuten Wohnens für Diakonissen und Diakonischen Schwestern und Brüder, der heute auch Bürgerinnen und Bürgern Stuttgarts offen steht. Sein berufliches Engagement und sein Einsatz machten das Diakonie-Klinikum zu dem, was es heute ist – zu einer renommierten Klinik mit einem überregionalen Ruf.

Das Wirken von Volker Geißel war nicht nur auf seinen unmittelbaren Arbeitsbereich beschränkt. Er dachte über die gegebenen Strukturen hinaus und trug immer wieder zu Vernetzungen und Kooperationen bei. Er führte das Diakonissenkrankenhaus Stuttgart und die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe zum Diakonie-Klinikum Stuttgart zusammen.

Für Geißel gehörte zum Thema Krankenhaus immer auch der Bereich der Ausbildung. Dass junge Menschen den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege ergreifen und darin eine qualifizierte und prägende Ausbildung erhalten, war ihm ein großes Anliegen. Auf seine Initiative hin schlossen sich die drei evangelischen Krankenpflegeschulen in Stuttgart zusammen und gründeten das Evangelische Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Stuttgart (EBZ), dessen Geschäftsführer er von 2003 bis 2016 war.

Als Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhausverbandes Baden-Württemberg setzte er sich über viele Jahre für die Belange der konfessionellen Kliniken in Baden-Württemberg  ein. Auch hier war ihm die Vernetzung wichtig – unter den einzelnen Häusern und über die konfessionellen Grenzen hinaus. Sein Einsatz für eine gute Krankenhausarbeit umfasste die gesamte Krankenhauslandschaft Stuttgarts. Geißel engagierte sich im Verband der Krankenhäuser in Stuttgart e. V. und wurde 2004 zu dessen zweiten Vorsitzenden gewählt. Auf Landesebene arbeitete er in der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft mit und war dort dritter Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Mitglied im BWKG-Fachausschuss für Pflegeeinrichtungen bis 2010. Im Jahr 2004 wurde er zum zweiten stellvertretenden Mitglied der Landesschiedsstelle der BWKG bestellt und 2005 von Ministerpräsident Günther Oettinger in die Expertenkommission des Landeskrankenhausausschusses berufen.

„Was Volker Geißel auszeichnet, ist sein hohes Engagement für Menschlichkeit im Krankenhaus auf Grundlage des diakonischen Auftrags. Krankenhäuser sind für ihn ein Ort der hohen Fachlichkeit und der Menschlichkeit“, so der für die Heimatgemeinde Geißels zuständige Landrat Heinz Eininger, der bei einer Feier im Esslinger Landratsamt die Auszeichnung im Namen des Ministerpräsidenten am 23. Januar verlieh. „Um eine gute Versorgung von Patientinnen und Patienten in der Landeshauptstadt Stuttgart und in Baden-Württemberg zu erreichen, setzt er seine Innovationskraft und seinen Ideenreichtum bis zum heutigen Tag ein. Dabei ging und geht er manches Mal auch unkonventionelle Wege und wagt mutige Schritte“, so Landrat Einiger weiter.

Wir gratulieren Herrn Volker Geißel sehr herzlich und danken ihm für sein langjähriges Engagement für das Diakonie-Klinikum, die Evangelische Diakonissenanstalt und den Förderverein des Diakonie-Klinikums!

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11. Januar 2019 10 Jahre Wirbelsäulenzentrum: Mythen und Fakten der Wirbelsäulentherapie - Symposium im Rathaus Stuttgart

 

Sitzen schadet dem Rücken und der Bandscheibe, Rückenschwimmen entlastet die Wirbelsäule, Muskelaufbau am Rücken kann eine Rückgratverkrümmung vorbeugen oder gar rückgängig machen. Ein starker Rücken tut nicht weh. Wieviel Wahrheit steckt dahinter?

Die Anzahl der Wirbelsäuleneingriffe ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Retrospektiv betrachtet haben wir daraus sehr viel gelernt. Das neu Erlernte wirft allerdings auch eine Reihe neuer Fragen auf. Berücksichtigen wir das Zusammenspiel zwischen der Wirbelsäule und den anderen großen Gelenken, wird uns die Komplexität des Bewegungsapparates vor Augen geführt.

Bei unserem Symposium "Mythen und Fakten der Wirbelsäulentherapie" am Samstag, 9. Februar 2019, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Rathaus Stuttgart, das wir anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Wirbelsäulenzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart veranstalten, wollen wir zumindest die Fakten auf den Tisch legen und die Mythen – soweit es uns gelingt – identifizieren. Dabei unterstützt uns eine Vielzahl an renommierten Wirbelsäulenexperten aus dem deutschsprachigen Raum. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion. Wir laden Sie sehr herzlich dazu ein!

Die ärztliche Fortbildung ist mit 5 Fortbildungspunkten von der Landesärztekammer Baden-Württemberg zertifiziert.

Das ausführliche Programm können Sie hier herunterladen.

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10. Januar 2019 Vortragsreihe Gesundheitsmagazin: Neues Programm ab sofort verfügbar


Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe Gesundheitsmagazin laden wir Sie zu medizinischen Vorträgen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. In der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären, damit Sie sich aktiv über medizinische Maßnahmen informieren können. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im klimatisierten Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt. Ärzte, Pflegende und weitere Experten informieren in für Laien verständlichen Kurzvorträgen über Krankheitsbilder, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Wenn Sie regelmäßig das Programm des Gesundheitsmagazins erhalten möchten, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit entsprechendem Hinweis an info@diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711/991-1045/-1046

Das aktuelle Programm des Gesundheitsmagazins können Sie hier herunterladen.

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13. November 2018 Wir feiern 115 Jahre Fußchirurgie in der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe

 

Die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe im Stuttgarter Westen ist die älteste noch praktizierende Fachklinik weltweit. Sie wurde 1845 als Orthopädische Klinik gegründet und arbeitet heute unter dem Dach des Diakonie-Klinikums. Die Klinik ist eine hochspezialisierte Einrichtung, die Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet versorgt. In diesem Jahr feiert die Paulinenhilfe 115 Jahre Fußchirurgie: Im Jahr 1903 wurde der erste operative Eingriff am Fuß in der Klinik dokumentiert. Anlässlich dieses Jubiläums lädt die Klinik zu einem wissenschaftlichen Fachkongress am Freitag, 16. November 2018, von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr auf den Fernsehturm Stuttgart ein. Die Referenten geben einen Überblick über die historische Entwicklung der Fußchirurgie bis heute und stellen den aktuellen wissenschaftlichen Stand dar. Das Programm der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

„Von einfachen Sehneneingriffen am Fuß und Rückfuß Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute hat sich die Fußchirurgie rasant weiterentwickelt. Mittlerweile können am Fuß nahezu alle Fehlstellungen operativ versorgt werden“, so Dr. Micha Hoyer, Chefarzt des Bereichs Fuß und Sprunggelenk. „Die Fußchirurgie bleibt aber trotz aller Fortschritte der letzten

Jahrzehnte ein Bereich, in dem wir die Behandlungsverfahren weiter verbessern können. Mit unserem wissenschaftlichen Kongress wollen wir einen Beitrag dazu leisten“, so Hoyer im Hinblick auf die Jubiläumsveranstaltung.

Die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe widmete sich in der Gründerzeit Mitte des 19. Jahrhunderts vor allem der Skoliosetherapie, also der Behandlung von angeborenen Wirbelsäulenverkrümmungen sowie der Behandlung von Kriegsversehrten. Die Behandlung bei Klump- und Pferdefüßen stand damals aber bereits auf dem Programm und wurde in den folgenden Jahrzehnten laufend weiterentwickelt. Wurde in den Anfangsjahren vor allem unter Benutzung spezieller „Apparate“ Erkrankungen des Fußes konservativ, also ohne operativen Eingriff, behandelt, boten sich mit der Einführung der Chloroformnarkose neue Behandlungsmöglichkeiten.

Mit Dr. Fritz Sippel begann im Jahr 1903 eine neue Ära in der Fußchirurgie. Der Assistenzarzt hatte eine kinderärztliche Ausbildung und behandelte in der Paulinenhilfe erstmals Fehlbildungen bei Kindern. Unter seiner Leitung verlagerte sich der Schwerpunkt der Klinik  auf die Früherkennung und Frühbehandlung angeborener Deformitäten, etwa des angeborenen Klumpfußes sowie angeborener Hüftluxationen.

Im 1. Weltkrieg wurde die Paulinenhilfe zum Lazarett für Amputierte. Der Krieg brachte einen zunehmenden Bedarf an der Entwicklung und Erprobung von Bein- und Armprothesen mit sich.

Prof. Dr. Karl Marquardt entwickelte die operative Behandlung in der Paulinenhilfe von 1952 bis 1978 weiter. Sein Sohn Dr. Karl Ferdinand Marquardt setzte dann ab 1978 die fußchirurgische Tradition in der Paulinenhilfe fort. Von 2004 bis 2013 leitete Dr. Dr. h.c. Michael Gabel den Bereich Fuß und Sprunggelenk. Seit 2014 leitet Chefarzt Dr. Micha Hoyer die Abteilung, die heute das komplette fußchirurgische Leistungsspektrum abdeckt – von der operativen Versorgung der Kleinzehe bis zur Versorgung mit einem künstlichen Sprunggelenk.

Fachkreise und Medienvertreter können an der Veranstaltung auf dem Fernsehturm Stuttgart teilnehmen. Wir bitten um eine Anmeldung unter Telefon 0711 991-1811 oder per Mail an langgartner -|- @ -|- diak-stuttgart.de.

Informationen zur Geschichte des Diakonie-Klinikums und der Paulinenhilfe finden Sie hier.

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06. September 2018 Vernissage und Ausstellung: "Gepinselte Lebensspuren - Stuttgart und mehr" von Edeltraud Barth


Wir laden Sie herzlich ein zur Ausstellung "Gepinselte Lebensspuren - Stuttgart und mehr" von Edeltraud Barth

Ausstellung: Freitag, 5. Oktober bis Freitag, 23. November 2018
Eingangshalle, Diakonie-Klinikum Stuttgart, täglich 8-20 Uhr

Vernissage: Freitag, 5. Oktober 2018
Beginn: 16.30 Uhr, Eingangshalle des Diakonie-Klinikums mit Stehempfang und Musik.

Die Ausstellung wird veranstaltet vom Förderverein des Diakonie-Klinikums.

Edeltraud Barth wurde im Mühlbachtal am Rande des Schwarzwaldes geboren.
Mit 14 Jahren besuchte sie die Pflegevorschule der evangelischen Diakonissenanstalt in Stuttgart mit anschließender Ausbildung zur Krankenschwester. In London folgte die Ausbildung zur Hebamme und Frühchen-Intensivschwester.
4 Jahre arbeitete sie im Hadassahkrankenhaus Jerusalem / Israel, wo sie ihren Mann kennenlernte. Wo immer sie war, malte sie.
Während der Pflege ihrer Mutter in Mainz entstanden neue Werke, wie auch während Studienmalreisen in Paris und Venedig.

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31. Juli 2018 Das neue Vortragsprogramm "Gesundheitsmagzin" ist da

Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe Gesundheitsmagazin laden wir Sie zu Vorträgen über Erkrankungen und deren Diagnose und Behandlung in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein.

Das aktuelle Programm können Sie hier herunterladen.

Wenn Sie regelmäßig unser Programm und unsere Einladungen erhalten möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail mit an info@diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711 991-1045 /-1046. Wenn Sie keine Zusendung mehr wünschen, geben Sie uns einfach kurz Bescheid und wir löschen Ihre Daten.

In der Vortragsreihe klären unsere Ärzte und Pflegeexperten Betroffene und Interessierte über Krankheiten auf. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden - wenn im Programm nicht anders angegeben - immer donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt. Ärzte, Pflegende und weitere Experten informieren in für Laien verständlichen Kurzvorträgen über Krankheitsbilder, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/diakonieklinikum

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16. Juli 2018 Aktionstag Pflege für bessere Rahmenbedingungen

Der von den evangelischen und katholischen Krankenhausverbänden gemeinsam veranstalte Aktionstag Pflege war ein eindrucksvolles Zeichen an die Politik, die Rahmenbedingungen zu verändern. Fast 400 Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus dem ganzen Land waren der Einladung in die Liederhalle nach Stuttgart gefolgt und traten dafür ein, die Situation nachhaltig zu verbessern. Sie überreichten eine entsprechende Resolution mit 5000 Unterschriften an die Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens (SPD) und Karin Maag (CDU).

 „Als kirchliche Krankenhäuser ist es uns ein besonderes Anliegen, dass es tatsächlich eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Pflege gibt“, machte Bernd Rühle, Geschäftsführer des Diakonie-Klinikums und des Evangelischen Krankenhausverbandes Baden-Württemberg e.V., in seiner Einführung deutlich. Der christliche Auftrag „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ erfordere auch entsprechende Rahmenbedingungen. Aus der Politik gebe es mit dem Entwurf zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz dazu im Moment erste „positive Signale“.

In einem nachdenklichen und sehr persönlichen Impuls griff Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert Prantl von der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung diesen Gedanken auf. Bei der Sorge um alte und kranke Menschen sei „eine Auferstehung der Nächstenliebe und wärmende Zuneigung notwendig“, betonte er. „Für gute Pflege braucht es Zeit, Geborgenheit und Barmherzigkeit.“ Diese könne man nicht betriebswirtschaftlich optimieren. Er warnte vor einer „umfassenden und radikalen Ökonomisierung des Gesundheitswesens“: „Die Versorgung von Alten und Kranken darf nicht Mittel zur Gewinnerzielung sein, Pflege und Krankheit sind nicht börsenfähig“, so Prantl.

In anschließenden „Blitzlichtern“ berichteten Pflegekräfte und ein Arzt von ihrem Arbeitsalltag und schilderten eindrücklich, was ihnen ihr Beruf bedeutet. Sie forderten gleichzeitig mehr Respekt und Wertschätzung von der Gesellschaft und der Politik. Bei aller Kritik zeigten sie sich zugleich überzeugt: „Pflege ist ein schöner, vielseitiger und sinnhafter Beruf.“

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit den beiden Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens (SPD) und Karin Maag (CDU) trugen die Vertreter der Krankenhäuser, Frank Feinauer, Pflegedirektor im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim und Bernd Rühle vom Diakonie-Klinikum noch einmal ihre Forderungen an die Politik vor.

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20. Juni 2018 Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum sind unter Deutschlands Top-Medizinern

Das Magazin Focus Gesundheit hat in der aktuellen Ausgabe die Top-Ärzte aus Deutschland ausgezeichnet. Laut der renommierten Ärzteliste belegen nun sechs Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum Stuttgart Spitzenplätze: Die Orthopäden Professor Dr. Peter Aldinger für den Bereich Hüft- und Kniechirurgie sowie Dr. Micha Hoyer für die Fußchirurgie, die Chirurgen Dr. Barbara Kraft als Top-Medizinerin für die Hernienchirurgie und Professor Dr. Andreas Zielke für die Schilddrüsenchirurgie. Als Top-Mediziner im Bereich Brustkrebs und gynäkologische Tumoren wurde Dr. Thomas Kuhn vom Brustzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart und für den Bereich Gynäkologische Operationen Dr. Wolfgang Theurer von der Klinik für Gynäkologie ausgezeichnet.

Laut Focus-Gesundheit gehören damit derzeit sechs Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum in ihrem Fachgebiet zu den Top-Medizinern Deutschlands. Wie in den letzten Jahren ist Professor Dr. Peter Aldinger einer der Top-Ärzte bei der Behandlung von Hüft- und Kniegelenkserkrankungen. Er ist auf den minimalinvasiven künstlichen Gelenkersatz an Hüfte und Knie sowie schwierige Revisionseingriffe spezialisiert. Dr. Micha Hoyer, Chefarzt der Abteilung Fuß und Sprunggelenk, wurde als Top-Mediziner im Bereich Fuß ausgezeichnet. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erkrankungen am Vor- und Rückfuß sowie am Sprunggelenk. Dr. Barbara Kraft ist Expertin für minimalinvasive Eingriffe bei Hernien und bei Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Sie wurde Top-Medizinerin für Operationen bei Leisten- und Bauchwandbrüchen ausgezeichnet. Der Schwerpunkt von Professor Dr. Andreas Zielke ist die endokrine Chirurgie, vor allem die komplexe onkologische Chirurgie der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen. Er wird als Top-Mediziner der Schilddrüsenchirurgie gelistet. Top-Mediziner Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren ist Dr. Thomas Kuhn. Er ist Leitender Arzt des zertifizierten Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart. Erstmals ist Dr. Wolfgang Theurer von der Klinik für Gynäkologie gelistet als einer der führenden Experten für Gynäkologische Operationen.

Die Zeitschrift Focus-Gesundheit gibt mit ihrer regelmäßig veröffentlichten Ärzteliste den Patienten eine gute Orientierung bei der Suche nach dem richtigen Arzt und der geeigneten Klinik. Ein unabhängiges Rechercheteam ermittelt die Listen unter anderem aus der detaillierten Auswertung von Qualitätsberichten, unabhängigen Umfragen der Zeitschrift unter 18.000 Ärzten sowie mittels eines Fragebogens. Wie andere Befragungen auch bestätigt auch die Focus-Liste eine überdurchschnittlich hohe Patientenzufriedenheit. Auch in den Bereichen Medizinische Qualität, Hygienestandard und Pflege erfüllt das konfessionelle Krankenhaus im Stuttgarter Westen höchste Ansprüche.

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19. Juni 2018 Online-Auftritt des Diakonie-Klinikums erneut für den Besten-Klinikwebsite-Award 2018/19 nominiert

Die Internetseite des Diakonie-Klinikums Stuttgart ist erneut nominiert für den Award „Deutschlands Beste Klinik-Website“ — dem größten Wettbewerb dieser Art um die professionellste Homepage von Krankenhäusern. Der Award findet bereits seit 2003 unter der Schirmherrschaft von Novartis und unter der Leitung von Frank Elste, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, in jährlichem Turnus statt. Der Internetauftritt www.diakonie-klinikum.de war in den vergangenen Jahren regelmäßig unter den zehn besten Klinikseiten. Wir sind gespannt auf die Platzierung 2018!
 
In dem Wettbewerb „Deutschlands Beste Klinik-Website“ analysieren Experten aus den Bereichen Design, Marketing, Controlling, IT/EDV, PR und Medizin jede Krankenhaus-Webseite anhand der wissenschaftlichen MiM-Kriterien auf Herz und Nieren. In dem aufwendigen Bewertungsverfahren wird jede Webseite für eine Dauer von durchschnittlich 90 Minuten von den Gutachtern persönlich besucht und geprüft. Der Prüfkatalog umfasst aktuell mehr als 200 Einzelkriterien, die jedes Jahr nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst und erweitert werden. Ergänzend dazu werden die Online-Aktivitäten in den sozialen Medien analysiert und kritisch durch die Experten begutachtet. Im Anschluss an die Expertenprüfung werden die besten 20 Webseiten einer kritischen Fachjury vorgestellt. Durch die Jury werden die Webseiten nochmals einem speziellen Bewertungsprozess unterzogen. Am Ende bestimmt dann diese hochkarätige Jury die Gewinner.

Alle registrierten Webseiten durchlaufen automatisch des Zertifizierungsverfahren der Initiative Medizin Online (imedON). Die Initiative steht für die Qualitätssicherung von medizinischen Webseiten. Auf Basis der in mehrjährigen Studien entwickelten Qualitätskriterien wird jede Webseite analysiert und durch mehrere Experten validiert. Das Diakonie-Klinikum Stuttgart erfüllte in den letzten Jahren alle Kriterien und darf das begehrte Zertifikat führen.

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23. Mai 2018 Diakonie-Klinikum erhält höchste Auszeichnung für Händedesinfektions-Management

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart hat von der Aktion Saubere Hände das Zertifikat in Gold für vorbildliches Händehygiene-Management verliehen bekommen. Das Zertifikat belegt, dass das Diakonie-Klinikum höchste Anforderungen an die Händedesinfektion erfüllt und optimale Voraussetzungen für die Patientensicherheit und Infektionsschutz im Krankenhaus bietet. Derzeit haben lediglich fünf Kliniken in Baden-Württemberg diese Auszeichnung erhalten.

„Die richtige Händedesinfektion ist immer noch die wichtigste und gleichzeitig einfachste Präventionsmaßnahme, um vor Infektionen im Krankenhaus zu schützen“, erklärt Professor Dr. Rainer Meierhenrich, Leitender Ärztlicher Direktor und verantwortlich für die Hygiene im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart beteiligt sich bereits seit 2008 mit Erfolg an der Aktion. „Teil unserer Maßnahmen sind beispielsweise regelmäßige Schulungen des gesamten Personals, Durchführung von Aktionstagen, die statistische Erfassung des Desinfektionsmittelverbrauchs sowie eine regelmäßige Überprüfung der richtigen Anwendung“, so Meierhenrich. Das Diakonie-Klinikum hat nun erneut das Zertifikat in Gold erhalten und ist damit das einzige Haus in Baden-Württemberg, das seit 2016 ohne Unterbrechung mit der höchsten Auszeichnung für vorbildliches Händehygienemanagement ausgezeichnet wurde.

Die Aktion Saubere Hände hat sich zum Ziel gesetzt, auf die Bedeutung der richtigen Händedesinfektion zum richtigen Zeitpunkt im Krankenhaus hinzuweisen und diese regelmäßig zu überprüfen.

Händehygiene ist ein wichtiger Bestandteil der täglichen Basishygiene. Gleichzeitig ist sie auch eine der wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz der Patienten vor Erregern im Krankenhaus und in Pflegeeinrichtungen. Die deutschlandweite Kampagne „Aktion Saubere Hände“ setzt sich seit 2008 für Qualitätssicherung und verbesserte Hygienestandards auf der Basis von internationalen Forschungen und Hygieneleitlinien ein.

Warum ist Händedesinfektion auch für Patienten und Besucher wichtig?

Patienten im Krankenhaus sind anfälliger für Infektionen, weil sie häufig abwehrgeschwächt sind oder Wunden haben. Erreger können über Kontakte von Mensch zu Mensch, über Türklinken und Möbel oder vom eigenen Körper übertragen werden. Eine Händedesinfektion unterbricht diese Übertragung und ist ein wichtiger Beitrag, den jeder zu seinem eigenen und zum Schutz seiner Angehörigen beitragen kann.

Im häuslichen Umfeld ist das Waschen mit Wasser und Seife völlig ausreichend. Im Krankenhaus sollten Patienten und Besucher ihre Hände zusätzlich desinfizieren. Vor allem nach der Toilette, nach dem Nase Putzen sowie vor dem Betreten und nach dem Verlassen des Krankenzimmers.

Ausstellung „Keine Keime“ im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Anlässlich der Auszeichnung mit dem Goldzertifikat der Aktion Saubere Hände zeigt das Diakonie-Klinikum Stuttgart die Ausstellung „Keine Keime“. Einer der häufigsten und bekanntesten Krankenhaus-Keime ist der „MRSA“, ein multiresistenter Keim, gegen den nicht mehr alle Antibiotika wirken. Um der Verbreitung von Erregern entgegenzuwirken, informiert das Diakonie-Klinikum Stuttgart mit der Ausstellung „Keine Keime“ Patienten und Besucher über einfache und wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz vor multiresistenten und anderen Erregern. Die Ausstellung ist bis zum 22. Juni 2018 täglich von 8-20 Uhr in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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27. März 2018 Ärzte aus dem Diakonie-Klinikum Stuttgart operieren ehrenamtlich in Guinea

Dr. Kai Kistner, leitender Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Dr. Hans Peter Geiselhart, ehemals Chefarzt der Unfallchirurgie am Diakonie-Klinikum Stuttgart, reisten im Januar 2018 inmitten eines 11-köpfigen Teams zwei Wochen lang nach Dow Bodié in Guinea (Westafrika), um erkrankte Menschen zu operieren. In dem rund 3000 Einwohner zählenden Dorf konnte dank des gemeinnützigen Vereins „Ecole de la Solidarité“ ein Gesundheitszentrum mit Operationssaal gebaut werden.

Aus Geldmangel und aufgrund fehlender einheimischer Ärzte kann dieser Operationssaal nur wenige Wochen im Jahr mit ehrenamtlich tätigen Ärzten und OP-Personal genutzt werden. Dies war Anlass für das Team aus Deutschland, für zwei Wochen nach Guinea zu reisen, um dort medizinische Hilfe zu leisten.

Patienten kommen aus der unmittelbaren Umgebung, aber auch aus der Hauptstadt oder aus Nachbarländern nach Dow Bodié und warten mitunter mehrere Tage vor dem Gesundheitszentrum, bis sie behandelt werden. „Wir sahen Befunde, wie seltene kindliche Tumore, die man zu Hause nicht sieht und konnten dank der verhältnismäßig guten Strukturen, die wir hier vorfanden, auch diesen Patienten effektiv helfen“, lobt Kistner die Infrastruktur, die der Verein dank Spendengeldern aufgebaut hat.

„In Dow Bodié kann auf westeuropäischem Niveau operiert werden. An chirurgischem Instrumentarium ist fast alles Notwendige vorhanden. Nur minimalinvasive Eingriffe sind nicht möglich, hierzu fehlt das Equipment“, berichtet Kistner über die Ausstattung des OPs. „Die Patienten bezahlen einen symbolischen Betrag für ihre Behandlung. Kosten für Diagnostik und Therapie, aber auch Gehälter der Angestellten werden aus Spendengeldern finanziert. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu anderen guineischen Institutionen“, so Kistner weiter über seine Erlebnisse in Guinea. „Am letzten Tag besuchten wir die Uniklinik der Hauptstadt. Dort bringt der Patient alles Notwendige wie Medikamente, Verbandsstoffe, Infusionen etc. selbst mit, sofern er sich das leisten kann. Narkosen werden in der Regel ohne Muskelrelaxantien oder hochwirksame Analgetika durchgeführt. Das ist wie im Mittelalter“.

Das angereiste Team operierte in Guinea vor allem Leistenhernien und Schilddrüsenvergrößerungen „beides von beträchtlicher Größe, denn das staatliche, nur rudimentär vorhandene Gesundheitssystem lässt rechtzeitig durchgeführte Operationen nicht zu“, schildert Kistner den Gesundheitszustand in der Bevölkerung. „Unser Arbeitstag dauerte ungefähr 12 Stunden. Da ist dann alles drin, wie zum Beispiel den OP zwischen den Operationen wischen, Instrumente aufbereiten und sterilisieren“.

Über den Verein und das Projekt

Der seit 19 Jahren bestehende Verein „Ecole de la Solidarité“ mit Sitz in Würzburg leistet extrem wichtige Hilfe für die Bevölkerung in Guinea. In erster Linie startete der Verein mit dem Aufbau einer Schule mit 300 Kinder in 6 Klassen. Aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse und des schlechten gesundheitlichen Zustands der Kinder entstand in den folgenden Jahren ein ganzjährig betriebenes Gesundheitszentrum, in dem heute auch größere Operationen durchgeführt werden können. Hinzu kam die dazugehörige Infrastruktur mit Brunnen, Trink- und Abwasserversorgung, Photovoltaikanlage und vielem mehr.

Schulprojekt Ecole de la Solidarité Dow-Bodié, Guinea e.V.
Zur Website des Vereins
Commerzbank Würzburg
IBAN: DE61 7908 0052 0303 4264 01
BIC: DRESDEFF790

 

Dr. Kai Kistner
Leitender Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie
MIC-Zentrum; Hernienzentrum
Diakonie-Klinikum Stuttgart
kistner -|- @ -|- diak-stuttgart.de

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09. März 2018 Neues Programm der Vortragsreihe "Gesundheitsmagazin" ab sofort verfügbar

Mit einem neuen Programm unserer Vortragsreihe Gesundheitsmagazin laden wir Sie zu Vorträgen über Erkrankungen und deren Behandlung sowie weitere Krankenhausthemen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein.

Das aktuelle Programm können Sie hier herunterladen.

Wenn Sie regelmäßig das Programm des Gesundheitsmagazins erhalten möchten, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit entsprechendem Hinweis an info -|- @ -|- diak-stuttgart.de oder rufen Sie an unter 0711/991-1045 /-1046. Wir senden Ihnen dann so lange Einladungen zu unseren Vorträgen und Veranstaltungen zu, bis Sie sich mit entsprechendem Hinweis telefonisch oder per E-Mail bei uns melden.

In der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden im Regelfall donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im Hörsaal des Diakonie-Klinikums statt. Ärzte, Pflegende und weitere Experten informieren in für Laien verständlichen Kurzvorträgen über Krankheitsbilder, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Einige unserer Vorträge übertragen wir auch live auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/diakonieklinikum
Dies kündigen wir im Vorfeld auf Facebook an. Folgen Sie uns und erhalten Sie die aktuellen Informationen!

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27. Februar 2018 Patienten-Informationstag der Urologischen Klinik – Aktuelle Diagnose und Therapie urologischer Erkrankungen

Zu unserem Patienten-Informationstag der Urologischen Klinik am Freitag, 23. März, von 14 Uhr bis 17 Uhr laden wir Sie herzlich in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein! In Kurzvorträgen informieren wir über häufige urologische Erkrankungen und stellen Ihnen moderne Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten vor. Wir zeigen Ihnen in geführten Gruppen die Räume unserer Urologischen Ambulanz und stellen Ihnen unsere Behandlungsmöglichkeiten vor – modernste Medizintechnik zum Anfassen. Unser Mitarbeiter-Team steht für Ihre Fragen zur Verfügung. Unser ausführliches Programm können Sie hier herunterladen.

Das erwartet Sie an unserem Patienten-Informationstag:

  • Kurzvorträge im Hörsaal zu Diagnose und Therapie verschiedenener urologischer Erkrankungen
  • Die Experten der Urologischen Klinik stehen für Fragen zur Verfügung
  • Besichtigung der Urologischen Ambulanz (Kurzführungen in Gruppen, Teilnehmerzahl begrenzt)
  • Vorstellung der Behandlungsmöglichkeiten mit Laser, HIFU, URS, TUR, ESWL und von Kontinenzhilfsmitteln
  • Selbsthilfegruppen informieren
  • Blasentherapie mit Feldenkrais zum Mitmachen (14.30 Uhr und 16.30 Uhr; Gruppengröße max. 15 Personen, Dauer ca. 20 Minuten)
  • DaVinci-Operationssystem zum Ausprobieren

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Die Themen der Kurzvorträge im Hörsaal:

14.00 Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Christian Schwentner, Ärztlicher Direktor

14.10 Erhöhter PSA-Wert – was tun?
Mehr Sicherheit dank Biopsie. Moderne Biopsieverfahren am Diakonie-Klinikum
Dr. René Ritter, Oberarzt

14.30 Roboter-assistierte Chirurgie – welche Vorteile bringt sie?
Prof. Dr. Christian Schwentner, Ärztlicher Direktor

14.50 Prostatakrebs – Möglichkeiten und Grenzen der HIFU-Therapie
Daniel Seidl

15.10 Die gutartige Prostatavergrößerung – moderne Laserbehandlung im Südwestdeutschen Laserzentrum
Dr. Jens Mundhenk, Leitender Oberarzt, Koordinator Prostatakrebszentrum

15.30 Pause

16.15 Inkontinenz bei Mann und Frau – wie kann moderne Kontinenztherapie helfen?
Dr. Carola Wotzka, Oberärztin, Koordinatorin Kontinenz-/Beckenbodenzentrum

16.35 Harnsteine schonend und sicher entfernen
Dr. Ferdinand Eberhard

Alle Informationen finden Sie in unserem ausführlichen Programm.

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08. Februar 2018 Bernd Rühle ist neues Mitglied im Vorstand des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV)

Der Geschäftsführer des Diakonie-Klinikums Stuttgart, Bernd Rühle, ist neues Mitglied im Vorstand des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV). Er wurde als weiteres Mitglied in den Vorstand kooptiert. Der DEKV vertritt die Interessen der über 200 evangelischen Kliniken in Deutschland.

„Kliniken mit konfessioneller Prägung sind ein elementarer Bestandteil unseres Gesundheitssystems. In ihnen wird die Diakonie, der christlich motivierte Dienst am Nächsten, für Patienten und Mitarbeiter spürbar. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz bieten sie einen echten Mehrwert“, begründet Rühle sein Engagement für den konfessionellen Klinikverband. Voraussetzung für die Existenz der Kliniken sei, „dass Bund und Land ihrer jeweiligen Verantwortung gerecht werden und einerseits die Betriebskosten, andererseits die Investitionen adäquat refinanziert werden“, so Rühle.

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e. V. (DEKV) vertritt mit 205 evangelischen Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen an über 230 Standorten jedes zehnte deutsche Krankenhaus. Diese versorgen jährlich mehr als 1,9 Millionen Patienten stationär und mehr als 3 Millionen ambulant. Mit rund 120.000 Beschäftigten und einem Umsatz von über 7,5 Mrd. Euro sind evangelische Krankenhäuser ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der DEKV ist selbständiger Fachverband des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung e. V.  Bernd Rühle war zuvor bereits mehrere Jahre Mitglied im Vorstandsreferat Politik, Recht, Ökonomie des DEKV.

Bernd Rühle ist Geschäftsführer des Diakonie-Klinikums Stuttgart. Er ist in verschiedenen gesundheitspolitischen Gremien aktiv, unter anderem als Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhausverbandes Baden Württemberg und stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG); er ist Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Stuttgart DIS sowie Mitglied im Vorstand des Verbandes der Krankenhäuser in Stuttgart.

Die Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus mit 400 Betten. Die 1.450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen in acht Fachabteilungen, einer Tagesklinik und verschiedenen spezialisierten Zentren jährlich etwa 17.500 Patienten stationär und etwa 72.000 Patienten ambulant. Die Gesellschafter sind die Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart und die Stiftung Paulinenhilfe.

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05. Februar 2018 Diakonie-Klinikum ist Referenzzentrum für Endokrine Chirurgie

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05. Februar 2018 Diakonie-Klinikum Stuttgart ist Referenzzentrum für Endokrine Chirurgie – Schilddrüse und Nebenschilddrüse

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde als Referenzzentrum für Endokrine Chirurgie an Schilddrüse und Nebenschilddrüse ausgezeichnet. Es ist eines von nur wenigen Zentren in Deutschland mit diesem besonderen Qualitätszertifikat. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie verlieh die Auszeichnung an das Endokrine Zentrum Stuttgart „aufgrund der besonders guten Behandlungsergebnisse und der sehr hohen Fallzahlen“.

Im Endokrinen Zentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart arbeiten Endokrinologen und Endokrine Chirurgen gemeinsam mit der Nuklearmedizin, dem PET-CT-Zentrum und der Zytopathologie unter einem Dach. Dies ist einer der Gründe für die überdurchschnittlich guten Behandlungsergebnisse.

Voraussetzungen für ein Referenzzentrum

Ein Referenzzentrum muss hohe Anforderungen an die Qualität der Operationen erfüllen. Dabei werden Indikatoren wie die Rate der Stimmbandnervenschädigungen oder der Nachblutungen – die häufigsten Komplikationen bei einem Eingriff an der Schilddrüse – bewertet. Kliniken können sich zertifizieren lassen, wenn sie weniger als 3 Prozent Nachblutungen und weniger als 5 Prozent Lähmungen des Stimmbandes bei der Entlassung der Patienten und nur 2,5 Prozent Lähmungen nach einem Jahr haben. Im Diakonie-Klinikum beträgt die Rate der dauerhaften Stimmbandbeweglichkeitsstörung nach einer Operation lediglich 0,21 Prozent. Auch alle anderen Anforderungen werden im Diakonie-Klinikum erfüllt. Die Ergebnisse gehören zu den besten in Deutschland.

Ein weiteres Kriterium für die Zertifizierung sind Mindestmengen bei Eingriffen an der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen. Von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie wurde eine Mindestmenge von 120 Eingriffen im Jahr festgelegt. Aufgrund der hohen Spezialisierung suchen viele Patienten das Endokrine Zentrum zur Beratung und Behandlung auf. Die erforderliche Zahl an Operationen wird im Diakonie Klinikum um mehr als das Zehnfache übertroffen. Das Diakonie-Klinikum Stuttgart zählt damit und mit der Zahl stationär behandelter Patienten zu den leistungsstärksten Zentren Deutschlands.

Das Endokrine Zentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart

Die Endokrinologie diagnostiziert und behandelt Erkrankungen der Hormondrüsen wie zum Beispiel Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, die zentrale Körperfunktionen wie Wachstum oder Fortpflanzung steuern. Schwerpunkte des Endokrinen Zentrums sind die Behandlung von Patienten mit komplexen endokrinen Erkrankungen wie Karzinome der Schilddrüse, Erkrankungen der Nebenschilddrüsen und der Nebennieren sowie Wiederholungsoperationen.

Die konsequente Qualitätssicherung und Nachsorge ist Teil der täglichen Arbeit. Das Endokrine Zentrum unterhält eine eigene Nachsorgeeinheit, in der alle Patienten mit einem unerwarteten Ereignis nach einer Operation über ein ganzes Jahr nachgesorgt und begleitet werden. Diese Ergebnisse fließen wiederum in wissenschaftliche Studien und Veröffentlichungen des Zentrums ein.

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26. Januar 2018 Einladung zur Ausstellung und Vernissage "17 Bilder zur Passion" - 21. Februar 2018

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellung und Vernissage "17 Bilder zur Passion" - der Passionszyklus von Renate Gross ein.

Vernissage:

Mittwoch, 21. Februar 2018
ab 18.30 Uhr
Eingangshalle
Es erwartet Sie eine kurze Einführung, Stimme und Performance von Juliane Brittain und ein anschließender Stehempfang.

Ausstellung:

Freitag, 16. Februar bis
Ostersonntag, 1. April 2018
Eingangshalle und verschiedene Orte im Diakonie-Klinikum

„Seit jetzt 24 Jahren fasziniert mich Körperabdruck. Der Körper als Handschuh; als Manifestation der Seele bringt ihre Themen nach außen, macht sie sichtbar; ist Träger wichtiger Erfahrungen. KörperDruck ist ein Medium wie etwa Fotografie; von grafischen bis hin zu malerischen Lösungen bietet sich nichts weniger als ein neuer Kontinent der Kunst!“ R. Gross

Die Ausstellung wird veranstaltet vom Förderverein des Diakonie-Klinikums. Der Eintritt zur Ausstellung und Vernissage ist frei. Wir freuen uns über die Unterstützung des Fördervereins.

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29. November 2017 Stellungnahme/Richtigstellung des Diakonie-Klinikums Stuttgart zur Berichterstattung bei „Report Mainz“

In ganz Deutschland sind viele tausend Intensivpflegestellen unbesetzt. Auch wir können uns dem allgemeinen Personalengpass leider nicht entziehen und sind intensiv auf der Suche nach Fachkräften.

Wir nehmen Belastungsanzeigen unserer Mitarbeitenden sehr ernst und bearbeiten diese. Mit folgenden Maßnahmen haben wir bereits reagiert:

  • Wir führen Gespräche mit unseren Mitarbeitenden. Wir sind jederzeit offen für Vorschläge aus der Mitarbeiterschaft und für alle Mitarbeitenden besteht das Angebot, jederzeit mit der Klinikleitung persönlich ins Gespräch zu kommen.

  • Um die Strukturen und Arbeitsabläufe auf unserer Intensivstation zu verbessern, sind wir seit Februar 2017 in einem Prozess mit externer Beratung. Wir haben einen umfassenden Maßnahmenplan aufgestellt. Diese Maßnahmen wurden gemeinsam mit dem Stationsteam entwickelt und werden von diesem mitgetragen. Verschiedene Aufgaben werden neu verteilt, um die Intensivstation zu entlasten.

  • Als Reaktion auf die Personalsituation wurde die Bettenzahl auf der Intensivstation sowie IMC-Station reduziert. Wenn es die Situation erfordert reduzieren wir weitere Betten.

  • Um eine Überbelegung zu vermeiden, melden wir die Intensivstation bei Bedarf frühzeitig und konsequent von der Versorgung externer Notfälle ab.

  • Wir haben ein internes Notfallsystem etabliert: Mitarbeitende anderer Stationen können in akuten Notfällen hinzugezogen werden.

  • Um die Pflege in unserem Haus insgesamt zu entlasten, haben wir bereits seit Januar 2017 ein Patiententransportsystem im gesamten Haus etabliert, um die Pflege zu entlasten.

Im gesamten November gab es keine Überlastungsanzeige der Mitarbeitenden der Intensivstation mehr. Dies werten wir als Indiz dafür, dass die eingeleiteten Maßnahmen Wirkung zeigen. Wir sind dennoch weiter intensiv auf der Suche nach geeignetem Fachpersonal, um Personalengpässe zu vermeiden.

Unser Geschäftsführer Bernd Rühle setzt sich bereits seit Langem auf politischer Ebene für die Verbesserung der Bezahlung von Pflegekräften sowie deren gerechte Refinanzierung ein.
Lesen Sie hierzu einen Artikel, der am 9. November 2017 in den Stuttgarter Nachrichten erschienen ist.

  • Wir sind intensiv dabei, Personal aufzubauen. Wir schreiben deutschlandweit Stellen aus und führen Kampagnen durch, um den Pflegeberuf attraktiv zu machen.

  • Wir setzen bei Bedarf qualifizierte externe Fachpflegekräfte ein, um Personalengpässe zu überbrücken. Auch hier stehen aufgrund des deutschlandweiten Personalengpasses nur begrenzt Fachkräfte zur Verfügung.

  • Trotz der teilweise angespannten Personalsituation sind sehr viele unserer Patienten mit der pflegerischen Betreuung in unserem Haus sehr zufrieden. Dies belegen unabhängige Patientenumfragen der Krankenkassen (z. B. Umfrage der TK) unter ihren Versicherten und Klinikbewertungsportale im Internet, wie z. B. www.klinikbewertungen.de

Download der Stellungnahme/Richtigstellung des Diakonie-Klinikums Stuttgart zur Berichterstattung in der ARD-Sendung „Report Mainz“ vom 28.11.2017.

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23. Oktober 2017 Der Diakonie ein Gesicht geben: 10 Jahre Stabstelle Diakonisches Profil - Kunstaktion "Gesicht des Diak"

Wie kann man unter heutigen Rahmenbedingungen die diakonisch-christliche Prägung eines Krankenhauses lebendig halten? Dieser Herausforderung widmet sich im Diakonie-Klinikum Stuttgart die Stabsstelle „Diakonisches Profil“. Vor zehn Jahren wurde diese Stelle am Diakonie-Klinikum eingerichtet. Sie ist in der Krankenhauslandschaft ziemlich einzigartig und zeigt die Bedeutung der diakonischen Orientierung für das konfessionelle Krankenhaus im Stuttgarter Westen.

Diakonissen haben das Diakonie-Klinikum Stuttgart geprägt. Um die Jahrtausendwende waren altersbedingt immer weniger Schwestern beruflich aktiv. Das Diakonie-Klinikum stand vor der Herausforderung, die diakonische Prägung zu erhalten. „Der damalige Geschäftsführer Volker Geißel hatte die Idee zur Einrichtung einer Stabsstelle, die die christliche Orientierung des Krankenhauses lebendig hält“, erklärt Diakonin Anke Selle, die 2007 die Aufgabe als Diakonie-Referentin übernommen hat. „Die Diakonie, der christlich motivierte Dienst am Nächsten, soll der aktuellen Krankenhaussituation gemäß für Patienten, Besucher und Mitarbeiter spürbar sein“, so Selle.

„Heute sind alle Mitarbeitenden aufgefordert, die Zuwendung zum Nächsten erlebbar werden zu lassen“, so Geschäftsführer Bernd Rühle anlässlich des Jubiläums. Dazu brauche es nicht immer Worte. „Oft helfen kleine Gesten, ein Händedruck oder ein Mut machendes Lächeln“, so Rühle weiter.

Mit unterschiedlichen Aktionen macht das Diakonie-Klinikum Stuttgart die diakonische Orientierung für Patienten und Mitarbeiter erlebbar. Beispiele sind Diakonie-Werkstätten, in denen Mitarbeitende unterschiedlicher Berufsgruppen Themen wie die Unternehmenskultur, die Gestaltung eines christlichen Kunstwegs im Diakonie-Klinikum oder Ideen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf erarbeiten. Dazu gehören auch der Adventszug, das Singen auf Stationen, der Passionsweg vor Ostern oder die Luther-Bonbon-Aktion am Reformationstag.Jährlich bietet das Diakonie-Klinikum den Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege ein Diakonisches Seminarwochenende an und macht sie so mit der Diakonie vertraut.

Ganz wesentlich gehören dazu auch die 115 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von der Diakonie-Referentin koordiniert und begleitet werden.

„Das Gesicht des Diak“ – Kunstaktion zum Jubiläum

Zum 10-jährigen Jubiläum der Stabsstelle rückten die Mitarbeitenden des Diakonie-Klinikums Stuttgart in den Mittelpunkt einer Kunstaktion. Der Medienkünstler Wolf Nkole Helzle machte über 600 Mitarbeiterporträts und schichtete diese mit Hilfe eines Computerprogramms gleichwertig übereinander. In einem aufwändigen Prozess entstand so das „Gesicht des Diak“, das die Gesichter aller Mitarbeitenden in sich vereinigt. Das Kunstwerk bringt das Anliegen des Diakonie-Klinikums zum Ausdruck: Jede und Jeder trägt zum großen Ganzen bei. Das Bild im Großformat wurde bei der Jubiläumsfeier feierlich enthüllt und hängt an zentraler Stelle im Diakonie-Klinikum Stuttgart.

Beitrag mit Impressionen als PDF herunterladen.

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22. September 2017 Ausstellung "Keine Keime" - Hygiene-Maßnahmen zum Schutz vor Erregern im Krankenhaus


Im Eingangsbereich des Diakonie-Klinikums Stuttgart möchten wir mit der Ausstellung „Keine Keime im Krankenhaus“ Mitarbeitende, Patienten und Besucher des Diakonie-Klinikums sowie die Öffentlichkeit auf Maßnahmen zum Schutz vor multiresistenten Erregern aufmerksam machen. Mehrere Wochen lang können Sie sich mit Hilfe von Informationsmaterial über wichtige Hygienemaßnahmen zum Selbstschutz und zum Schutz anderer informieren.

Diakonie-Klinikum Stuttgart, Eingangshalle
26. September bis 19. Oktober 2017
Täglich 8-20 Uhr

Hygiene im Krankenhaus spielt im Diakonie-Klinikum Stuttgart eine bedeutende Rolle. Hygienebeauftragte kümmern sich um die Umsetzung von Hygienestandards und -maßnahmen, um eine höchstmögliche Patientensicherheit zu gewährleisten. Für die Jahre 2016 und 2017 wurde das Diakonie-Klinikum mit dem Gold-Zertifikat der Aktion Saubere Hände zertifiziert.

Mehr zum Thema Krankenhaushygiene im Diakonie-Klinikum Stuttgart finden Sie hier.

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Kontakt

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Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart

Telefon: 0711 991-0
Telefax: 0711 991-1090

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