Aktuelle Meldungen

Im Diakonie-Klinikum Stuttgart ist Leben! Mit unseren aktuellen Meldungen können Sie daran teilhaben und sich einen Einblick über jüngsten Entwicklungen und Angebote unseres Klinikums verschaffen. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Nachrichtenarchiv.

Unsere aktuellen Publikationen und Informationsmaterial zu einzelnen Fachbereichen finden Sie unter Informationsmaterialien des Diakonie-Klinikums Stuttgart

21. Juni 2016 Informationstag: Ängste, Depressionen, Lebenskrisen — Die Psychosomatische Tagesklinik

Die tagesklinische Behandlung ist für die psychosomatische Versorgung immer wichtiger geworden. Mit Kurzvorträgen, begleitenden Führungen und offener Besichtigung geben wir Ihnen die Möglichkeit, unser aktuelles tagesklinisches Behandlungsangebot kennenzulernen und laden Sie dazu herzlich in unsere Klinik ein.

Samstag, 2. Juli, 10-13 Uhr
Beginn im Hörsaal des Diakonie-Klinikums Stuttgart
Vorträge sowie Besichtigung der Tagesklinik und Möglichkeit für Fragen und persönlichen Austausch

Hier können Sie die Einladung herunterladen.

Ausgehend von einem Krankheitsverständnis, das auf der gegenseitigen Wechselbeziehung zwischen Körper und Seele im Sinne einer ganzheitlichen Perspektive beruht, können viele psychosomatische Krankheitsbilder — von akuten Krisen bis zu lange bestehenden Erkrankungen — in unserer Psychosomatischen Tagesklinik behandelt werden. Oftmals ist eine vollstationäre Behandlung nicht in den Alltag zu integrieren, obwohl ein intensives Behandlungssetting notwendig ist. Dies betrifft soziale Situationen von Müttern und Vätern mit Kindern, pflegenden Angehörigen oder ähnliche Situationen, die ein Fernbleiben von zu Hause über Nacht nicht erlauben.

Eine Tagesklinische Behandlung bietet hier ein intensives, auf sprachlichen ebenso wie nicht-sprachlichen Methoden beruhendes Behandlungsangebot, das eine Verknüpfung von Therapie und Alltag ermöglicht. Die tägliche Rückkehr in das häusliche Umfeld bietet die Chance, neue Impulse aus der Therapie sogleich im Alltagserleben auszuprobieren und notwendige Veränderungen in Gang zu setzen. Die Möglichkeit einer tagesklinischen Behandlung ist von Faktoren wie dem Ausprägungsgrad der Erkrankung und
der persönlichen Lebenssituation der Betroffenen abhängig und wird in einem Vorgespräch individuell geklärt.

Wir hoffen, auf Ihr Interesse zu stoßen und würden uns sehr freuen, Sie an unserem Patiententag begrüßen zu dürfen.

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Benefiz-Konzert mit der FESSH-Band 13. Juni 2016 Benefiz-Matinee im Diakonie-Klinikum: Jazz und Rock vom Feinsten mit der FESSH-Band

Jazz und Rock im Krankenhaus – Benefiz-Matinee im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Der Förderverein des Diakonie-Klinikums Stuttgart e. V. lädt am Sonntag, 26. Juni 2016 um 11.15 Uhr zu einer Jazz-Matinee in das Diakonie-Klinikum ein. Die in Stuttgart und Region bekannte FESSH-BAND um den Band-Leader und Chirurgen Professor Michael Greulich spielt Jazz, Rock und Chansons. Die Bandmitglieder sind Ärzte und Profimusiker. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende zugunsten des Fördervereins wird gebeten.

Die FESSH-Band spielt Jazz und Rock der alten Schule. FESSH ist die Abkürzung für die Europäische Handchirurgen Gesellschaft: Federation of the European Society for Surgery of the Hand und ist ein Hinweis auf die Wurzeln der Band. Gegründet wurde sie beim Europäischen Handchirurgen Kongress 1996 in Bologna. Seither haben sie auf vielen Kongressen in Europa gespielt und natürlich auf vielen Konzerten in Stuttgart und der Region.

Die Zahl der Profis in der Band aus der Stuttgarter Jazz-Rock-Szene hat im Laufe der Jahre kontinuierlich zugenommen. Musizierende Ärzte sind aber immer Teil der Band. Der Band-Leader Professor Michael Greulich war lange Jahre Chirurg am Marienhospital Stuttgart und am Diakonie-Klinikum Stuttgart.

Der Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart steht für moderne Medizin, gute Pflege und menschliche Zuwendung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen ihre Patienten mit großer Kompetenz und engagieren sich für eine medizinische Behandlung und Betreuung, die den ganzen Menschen im Blick hat. Dafür setzen sich auch die Mitglieder des Fördervereins ein und unterstützen das Diakonie-Klinikum ideell und materiell.

Hier Einladungskarte zur Jazz-Matinee im Diakonie-Klinikum Stuttgart herunterladen.

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18. Mai 2016 Spitzenplatz für Ärzte und Orthopädische Klinik Paulinenhilfe bei Focus-Umfrage

Das Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde erneut als Top-Nationales-Krankenhaus im Bereich Orthopädie vom Magazin Focus Gesundheit ausgezeichnet. Neben der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe gehören auch zwei der Orthopäden am Diakonie-Klinikum Stuttgart wieder zur Spitzengruppe: der Chefarzt des Endoprothetikzentrums, Prof. Dr. Peter Aldinger, und der Fußspezialist Dr. Micha Hoyer.

Die Paulinenhilfe gehört zur Gruppe der 15 besten Orthopädischen Kliniken Deutschlands mit einer der besten Bewertungen in der Patientenzufriedenheit. In der im Mai veröffentlichten Ärzteliste belegen auch zwei Mediziner des Diakonie-Klinikums Spitzenplätze. Erstmals wurde Dr. Micha Hoyer, Chefarzt der Abteilung Fuß und Sprunggelenk, als Top-Mediziner 2016 im Bereich Fuß ausgezeichnet. Wie in den letzten Jahren gehört Professor Dr. Peter Aldinger wieder zu den Top-Ärzten bei der Behandlung von Hüft- und Kniegelenkserkrankungen. Der Chefarzt des Endoprothetikzentrums leitet als Ärztlicher Direktor die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe.

Die Zeitschrift Focus-Gesundheit gibt mit ihrer regelmäßig veröffentlichten Ärzteliste den Patienten eine gute Orientierung bei der Suche nach dem richtigen Arzt und der geeigneten Klinik. Ein unabhängiges Rechercheteam ermittelt die Listen unter anderem aus der detaillierten Auswertung von Qualitätsberichten, unabhängigen Umfragen der Zeitschrift unter 18.000 Ärzten sowie eines Klinikfragebogens. Wie verschiedene andere unabhängige Befragungen bescheinigt auch das Nachrichtenmagazin dem Diakonie-Klinikum wieder eine überdurchschnittlich hohe Patientenzufriedenheit. „Unsere Orthopädische Klinik Paulinenhilfe genießt darüber hinaus eine hohe Reputation unter den einweisenden Ärzten, die gerne schwierige Fälle an uns weiterleiten“, so der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe, Prof. Dr. Peter Aldinger. Laut der Focus-Wertung wird die Klinik überdurchschnittlich häufig von einweisenden Ärzten empfohlen. Auch in den Bereichen Medizinische Qualität, Hygienestandard und Pflege erfüllt das konfessionelle Krankenhaus im Stuttgarter Westen höchste Ansprüche.

 

 

 

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17. Mai 2016 Fahrplanänderungen bei der SSB bitte beachten

Ab Dienstag, den 17. Mai, ändert die SSB aufgrund des Umbaus der Haltestelle "Staatsgalerie" den Fahrplan einiger U-Bahn-Linien. Dies betrifft zum Teil auch die Besucher unseres Klinikums.

Bislang war das Diakonie-Klinikum Stuttgart über die U-Bahn-Linie U4 zu erreichen. Nun ist diese verkürzt und zur U-Bahn-Linie U24 umbenannt worden. Die ehemalige Linie U4 verkehrte zwischen den Endstationen Untertürkheim und Hölderlinplatz. An der Haltestelle Staatsgalerie, die nun nicht mehr angefahren werden kann, wurde die U4 nun in 2 Linien aufgeteilt: die U4 und die U24. Zwischen Charlottenplatz und Hölderlinplatz mit Zwischenhalt am Diakonie-Klinikum verkehrt nun die U24.

Personen, die bisher aus Richtung Untertürkheim über die Haltestelle Staatsgalerie angereist sind, müssen nun einen anderen Weg ins Diakonie-Klinikum Stuttgart nehmen.

Für Personen, die mit der U4 zwischen Untertürkheim und Neckartor anreisen, bestehen nun folgende Möglichkeiten:

- Steigen Sie am Neckartor um (in die U1, U2, U9 oder U14) und fahren Sie bis zum Hauptbahnhof. Von dort aus können Sie mit dem Bus 42 bis vor das Diakonie-Klinikum fahren.

- Steigen Sie am Neckartor in eine der genannten Bahnen um und fahren Sie bis zum Berliner Platz. Von hier aus haben Sie die Möglichkeit, ca. 800m zum Diakonie-Klinikum zu laufen oder können in die U24 Richtung Hölderinplatz umsteigen und eine Station zum Diakonie-Klinikum fahren.

- Personen, die an einer Haltestelle zusteigen, wo sie die Wahl zwischen der U4 oder der U9 haben, nutzen am besten die U9 und fahren bis zum Berliner Platz. Von dort aus ergeben sich die im vorigen Punkt beschriebenen Möglichkeiten.

Hier können Sie das neue Liniennetz herunterladen.

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11. Mai 2016 Andacht zum Internationalen Tag der Pflege

Am Donnerstag, den 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege. Dieser soll auf die Bedeutung der Pflegekräfte für die Gesundheit der Bevölkerung aufmerksam machen. Aus diesem Anlass lädt die Klinikseelsorge und die Pflegedirektion des Diakonie-Klinikums Stuttgart zu einer kurzen Andacht in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums ein.

Uhrzeit: 14.30 - ca. 15.00 Uhr
Ort: Eingangshalle Diakonie-Klinikum Stuttgart

Alle Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten, Besucher und Gäste des Diakonie-Klinikums sowie selbstverständlich die Gesundheits- und Krankenpfleger und -pflegerinnen sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Erfahren Sie mehr über die Pflege in unserem Stuttgarter Krankenhaus.

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18. April 2016 Abschied von Krankenhausseelsorger Diakon Josef Pollakowski

Der langjährige katholische Krankenhausseelsorger am Diakonie-Klinikum Stuttgart, Diakon Josef Pollakowski, hat Mitte April seinen Dienst beendet. Zehn Jahre lang betreute er als Klinikseelsorger Patienten und deren Angehörige im Diakonie-Klinikum Stuttgart und in der benachbarten Charlottenklinik für Augenheilkunde. Am Freitag, den 15. April wurde er mit einem ökumenischen Gottesdienst im Diakonie-Klinikum in den Ruhestand verabschiedet.

„Meinen Dienst an Kranken, Angehörigen und in manchen Situationen auch an den Mitarbeitenden habe ich sehr gerne getan. Der Geist, den die Diakonissen hinterlassen haben und der mit der diakonischen Ausrichtung des Hauses weiterlebt, spürte ich von Anfang an“, so Seelsorger Pollakowski bei seiner Verabschiedung.

Im Vergleich zu früheren Wirkungsorten seien in dem konfessionellen Krankenhaus im Stuttgarter Westen die Seelsorger erwünscht und gerne gesehen. „Für diesen Dienst brauchte man sich keine Freiräume erkämpfen, sie waren längst da. Dafür gibt es von der Geschäftsführung jedwede Unterstützung“, zeigt sich der Diakon begeistert im Rückblick auf seine Tätigkeit in unserem Krankenhaus.

In den zehn Jahren seiner Tätigkeit hat sich vieles verändert: Die Verweildauer der Patienten in den Kliniken verkürzte sich deutlich. Die Zahl der behandelten Patienten stieg kontinuierlich an. Im Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde eine Palliativstation eingerichtet und auf der Intensivstation gibt es eine wöchentliche Ethikvisite. Das Personal ist sensibilisierter für ethische Fragen und fordert häufiger Ethikkonzile an. Dies alles verlangt einen intensiveren Einsatz auch von den Seelsorgern.

Diakon Pollakowski fühlte sich von Beginn an im Seelsorgeteam in ökumenischer Verbundenheit willkommen. Er selbst hat ökumenische Spuren im Haus hinterlassen. Auf sein Vorschlag hin wurde in der Klinikkapelle ein Tabernakel zur würdigen Aufbewahrung für die Eucharistischen Gaben angebracht, und in jedem Krankenzimmer findet sich ein Gotteslob. Der Förderverein der Diakonie-Klinikums und die benachbarte katholische Kirchengemeinde St. Fidelis haben dies finanziert. Auch das ein Zeichen gelebter Ökumene.

Diakon Pollakowski geht nach seinem Dienst in Diakonie-Klinikum in den Ruhestand, wird aber noch in einem kleinen Umfang einen Seelsorgeauftrag in der katholischen Kirchengemeinde St. Fidelis in Stuttgart übernehmen.

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12. April 2016 Diakonie-Klinikum Stuttgart ist Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie

Die operative Behandlung von Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Chirurgischen Klinik und speziell der Endokrinen Chirurgie am Diakonie-Klinikum Stuttgart. Jetzt wurde unser Klinikum als „Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie“ durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Endokrinologie (CAEK) erfolgreich re-zertifiziert.

Damit bescheinigen die Fachgesellschaften, dass hier „Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie auf höchstem Niveau“ betrieben wird. Voraussetzung für die Re-Zertifizierung ist unter anderem der Nachweis hoher Operationszahlen, niedriger Komplikationsraten, die Operation komplizierter Erkrankungen einschließlich des Schilddrüsenkarzinoms sowie das Vorgehen nach den aktuellen Richtlinien der wissenschaftlich fundierten Medizin. Mit jährlich über 1.300 Eingriffen an der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen wird die für ein Kompetenzzentrum geforderte Mindestzahl an Eingriffen am Diakonie-Klinikum Stuttgart um ein Vielfaches übertroffen.

Bei der Überprüfung durch die beiden Fachgesellschaften DGAV und die CAEK konnten die Chirurgen unseres Klinikums außerdem zeigen, dass überwiegend minimalinvasive und damit für den Patienten sehr schonende Operationstechniken eingesetzt werden. Mögliche Komplikationen sind sehr selten. Dafür sorgt die große Erfahrung der Operateure zusammen mit modernster Technik wie z.B. das kontinuierliche Neuromonitoring des Stimmbandnerven – die ständige Überwachung der Nervenfunktion während der Operation. Die Funktion des Stimmbandnervs wird außerdem vor und nach dem Eingriff durch HNO-Ärzte am Diakonie-Klinikum untersucht.

Besonders aber bei den bösartigen Schilddrüsenerkrankungen sind Diagnose, Therapie und Nachsorge eine sehr komplexe Aufgabe. Die besten Ergebnisse können nur in einer engen Kooperation von Hausärzten, niedergelassenen Spezialisten und hochspezialisierten Klinikärzten erzielt werden. Wie diese fachübergreifende Zusammenarbeit funktioniert, wurde ebenfalls bei der Re-Zertifizierung überprüft. Die für diese besonderen Herausforderungen erforderlichen Spezialisten arbeiten am Diakonie-Klinikum Stuttgart seit Jahren auf das Beste im Schilddrüsenzentrum zusammen. Hier kümmern sich höchstspezialisierte endokrine Chirurgen, Endokrinologen, Radiologen, Onkologen und Strahlentherapeuten sowie Nuklearmediziner und Hals-Nasen-Ohren-Ärzte als ein festes Team zusammen um mehrere hundert Patientinnen und Patienten mit Schilddrüsenkarzinomen jedes Jahr.

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06. April 2016 Diakonie-Klinikum erweitert kardiologisches Leistungsspektrum um Elektrophysiologie

Die Kardiologie der Medizinischen Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart hat zum 1. April ihr Leistungsspektrum um eine Elektrophysiologie erweitert. Der renommierte Elektrophysiologe Dr. Rolf Oliver Ickrath hat die Leitung der Elektrophysiologie übernommen. Die Kardiologie bietet damit nahezu das gesamte kardiologische Spektrum an — invasiv wie nicht-invasiv.

In der neuen Ausgabe des "InSight kompakt" erfahren Sie mehr über die Erweiterung der Kardiologie und den neu eingerichteten elektrophysiologischen Messplatz.

Der Elektrophysiologe Dr. Rolf Oliver Ickrath arbeitet bereits seit vielen Jahren sehr eng mit der Kardiologie des Diakonie-Klinikums unter der Leitung von Dr. Titus Conrad zusammen. 

„Mit der Elektrophysiologie haben wir nun deutlich erweiterte invasive Möglichkeiten. Bei unklaren Herzbeschwerden bleibt aber unser Ansatz, zunächst die nicht-invasiven diagnostischen und therapeutischen Optionen auszuschöpfen, wie wir es am Diakonie-Klinikum seit vielen Jahren erfolgreich handhaben“, erklärt der Leitende Arzt der Kardiologie, Dr. Titus Conrad. Bei Bedarf könne man den Patienten nun auch die optimale interventionelle Therapie im Diakonie-Klinikum anbieten.

Zu den interventionellen Behandlungsmöglichkeiten gehören unter anderem das Koronarstenting bei Koronarer Herzkrankheit (KHK), das Einsetzen aller relevanten Geräte-Systeme wie Herzschrittmacher und Defibrillatoren oder die invasive Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen.

Schwerpunkt der Tätigkeit von Dr. Rolf Oliver Ickrath sind spezielle Katheter-Eingriffe (Ablationen) am Herzgewebe bei hartnäckigen Herzrhythmusstörungen, die sich nicht oder nicht ausreichend mit Medikamenten behandeln lassen. Der Elektrophysiologe verfügt über langjährige Erfahrungen und hat bereits mehrere tausend Katheterablationen durchgeführt.

„Neben der hohen Expertise im Bereich der Kardiologie ist die angenehme Arbeitsatmosphäre und die große Patientenorientierung im Diakonie-Klinikum eine besondere Motivation, meine klinische und interventionelle Erfahrung hier einzubringen“, freut sich Dr. Rolf Oliver Ickrath über sein neues Arbeitsumfeld.

Moderner Messplatz zur Behandlung von Herzproblemen eingerichtet

Um diese Eingriffe durchführen zu können, investiert das Diakonie-Klinikum Stuttgart in neueste Medizintechnik: Mit zwei modernen Herzkatheterlaboren, darunter einem speziellen elektrophysiologischen Messplatz zur Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen, ist die Kardiologie in der Lage, die Patienten unter dem Dach des Diakonie-Klinikums umfassend kardiologisch zu betreuen. Das erste Herzkatheterlabor ist bereits in Betrieb, im dritten Quartal wird ein weiteres folgen.

Die Elektrophysiologie

Eine elektrophysiologische Untersuchung wird bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen angewendet. Mit einem speziellen Herzkatheter können die Art und der Mechanismus der Rhythmusstörungen festgestellt werden. Dank neuester Technik wird das Herz dreidimensional und sehr präzise abgebildet. Nach der Diagnose kann der untersuchende Arzt eine Therapie vorschlagen oder unmittelbar eine Verödung des erkrankten Bereichs mit Hochfrequenzstrom oder Kälte (Katheterablation) vornehmen.

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15. März 2016 Kostenlose Kosmetikseminare für Krebspatientinnen - "look good, feel better"

Häufig leidet das Äußere unter einer Krebstherapie. Lebensfreude ist für Krebspatientinnen jedoch lebenswichtig. Denn sich wohlzufühlen fördert den Heilungsprozess. Aus diesem Grund ist Kosmetik viel mehr als nur Make up – sie kann Therapie und Lebenshilfe sein. Das Diakonie-Klinikum Stuttgart bietet deshalb gemeinsam mit dem Medizinischen Versorgungszentrum MVZ für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Tübingen, das am Diakonie-Klinikum seinen Sitz hat, Kosmetikseminare für Krebspatientinnen an.

Das nächste Seminar findet am Montag, den 25. April 2016, um 14.30 Uhr im Besprechungsraum Sophienbau statt. Teilnehmen können bis zu zehn Patientinnen, die sich in einer Krebstherapie befinden. Eine Anmeldung unter Telefon 0711 991-1460 oder per Mail an info@diak-stuttgart.de ist erforderlich. Das Seminar wird von der gemeinnützigen Gesellschaft DKMS life veranstaltet und ist kostenlos. Gerne können Sie auch nach weiteren Terminen für die Kosmetikseminare fragen. Wir führen ca. vier Kosmetikseminare pro Jahr durch.

In dem Kosmetikseminar schult eine professionelle Kosmetikexpertin in einer persönlichen Atmosphäre die Patientinnen. In einem rund zweistündigen Programm gibt sie Tipps zur Gesichtspflege und zum Schminken. Sie zeigt den Teilnehmerinnen, wie einfach die äußerlichen Folgen der Therapie wie Hautflecken, Wimpernverlust oder Haarausfall kaschiert werden können. Die Frauen schminken sich selbst, damit ihnen das auch zu Hause ohne Schwierigkeiten gelingt. Ein weiterer Programmpunkt ist eine Tücher- und Kopfschmuckberatung.

In den Seminaren geht es aber noch um mehr als um das richtige Make-up und das gute Aussehen. Gemeinsam mit anderen Betroffenen Frauen die Zeit verbringen, sich wohlfühlen und sich auszutauschen ist ebenfalls ein Ziel des Seminars.

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29. Februar 2016 Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“

Gesundheit, Heil und Heilung in den Weltreligionen - Ausstellung und Seminarreihe im Diakonie-Klinikum Stuttgart

Ausstellungseröffnung

Die Ausstellungseröffnung und Einführung in die Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ findet am Mittwoch, den 2. März um 18 Uhr in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums statt.

Die Stiftung Weltethos, das Evang. Bildungszentrum Hospitalhof und das Diakonie-Klinikum Stuttgart laden bis Ende April gemeinsam zu einer Reihe von Vorträgen und Seminaren zum Thema „Gesundheit, Heil und Heilung in den Weltreligionen“ ein.

Anlass ist eine Ausstellung, die von der Stiftung Weltethos konzipiert wurde und die von 2. März bis Ende April im Diakonie-Klinikum zu sehen sein wird. Die Ausstellung stellt unter der Überschrift „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ die unterschiedlichen Religionen der Welt vor. Die drei großen monotheistischen Religionen und ihre Haltung zu Gesundheit, Heil und Heilung stehen bei den begleitenden Vorträgen  im Hospitalhof und bei den Seminaren im Diakonie-Klinikum im Mittelpunkt.

Den Eröffnungsvortrag zur Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ am Mittwoch, 2. März 2016, 18.00 Uhr im Foyer des Diakonie-Klinikums hält Dr. Johannes J. Frühbauer, Bereichsleiter Weltethos und Gesellschaft von der Stiftung Weltethos Tübingen. Thema ist "Heilung, Befreiung oder Erlösung? Was Religionen dem Menschen verheißen."

Laden Sie hier das Plakat zur Ausstellung herunter.

Seminarreihe

Zeit und Ort: jeweils 16 bis 18 Uhr, Seminarraum im Diakonie-Klinikum

Kosten: Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Spende!

Anmeldung zu den Seminaren ist jeweils bis eine Woche vorher möglich:
Pfarrerin Ingrid Wöhrle-Ziegler, Telefon 0711 991-1070, E-Mail: woehrle-ziegler -|- @ -|- diak-stuttgart.de

Termine der Seminarreihe:

(kann als Einzelseminar oder als Reihe besucht werden)

Di., 15. März 2016

„Umgang mit Kranken und Sterbenden im Islam“
Referent: Dr. Abdelmalek Hibaoui

Di., 5. April 2016

„Christliche Rituale für Kranke und Sterbende“
Referent/in: Pfarrerin Ingrid Wöhrle-Ziegler, kath. Klinikseelsorger N.N.

Mi., 20. April 2016

„Sich mit der eigenen Lebensgeschichte versöhnen – Lebens– und Glaubensgeschichte“
Referentinnen: Oberin Carmen Treffinger, Pfarrerin Ursula Ziehfuß

Di., 26. April 2016

„Alle Menschen wollen gesund sein, doch manche fallen durch das Netz“
Aus der Arbeit der Malteser Migranten Medizin - Menschen aus unterschiedlichen Kulturen bei uns und die Frage nach Gesundheit
Referent/in: Dr. med. Michael Fietzek, Regine Martis-Cisic
Moderation Pfarrer Ralf Horndasch

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24. Februar 2016 Fortbildung: Die Schaufensterkrankheit - Diagnose und Therapie

Die Schaufensterkrankheit hat sich zu einer echten Volkskrankheit entwickelt – nicht zuletzt aufgrund unserer zunehmend älter werdenden Gesellschaft. In unserer Fortbildung möchten wir mit Ihnen die Datenlage sowie aktuelle chirurgische und endovaskuläre Behandlungsmöglichkeiten diskutieren.

Dr. Michael Meyn nutzt diese Gelegenheit, um sich als Chefarzt der Gefäßchirurgie und Endovascularchirurgie am Diakonie-Klinikum vorzustellen und Ihnen unsere Therapieansätze aufzuzeigen. Wir laden Sie sehr herzlich dazu ins Diakonie-Klinikum ein.

Die Einladung und das Programm können Sie hier herunterladen.

Datum: 24. Februar 2016
Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20 Uhr
Ort: Diakonie-Klinikum Stuttgart, Hörsaal

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15. Februar 2016 Vortragsreihe: Das neue Gesundheitsmagazin ist da!

Mit einem neuen Programm unseres Gesundheitsmagazins laden wir zu Vorträgen in das Diakonie-Klinikum Stuttgart ein. Mit der Vortragsreihe möchten wir Betroffene und Interessierte über verschiedene Krankheiten aufklären, damit sie sich aktiv über medizinische Maßnahmen informieren können. Somit haben Sie auch die Möglichkeit, unsere Ärzte kennenzulernen und sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig möchten wir Ängste vor Therapien und Operationen nehmen.

Die Vorträge finden donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr im klimatisierten Hörsaal unseres Klinikums statt. Ärzte und Experten informieren in einem für Laien verständlichen Kurzvortrag über Krankheitsbilder, über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie Sie diesen Krankheiten sinnvoll vorbeugen können. Anschließend können Sie Fragen stellen und diskutieren.

Eine Anmedlung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Das Programm des Gesundheitsmagazins für März bis Juni 2016 können Sie hier herunterladen.

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10. Februar 2016 Sportmedizinisches Symposium

Sowohl die Diagnostik als auch die Therapie und Rehabilitation von Sport- und Gelenkverletzungen haben sich im Laufe der Jahre zunehmen verändert: Differenziertere, zeitnahe Diagnostik — minimalinvasive Behandlungsverfahren — Rehabilitation auf unterschiedlichen Ebenen.

Am Samstag, den 20. Februar, veranstaltet die Orthopädische Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart das "Sportmedizinische Symposium - Diagnostik, Therapie und Rehabilitation bei Sport- und Gelenkverletzungen".

Im Rahmen dieser Veranstaltung informieren wir Sie über aktuelle Verfahren, Behandlungskonzepte und Rehabilitationsmöglichkeiten bei verschiedenen Sportverletzungen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein Round-Table-Gespräch mit zwei Spitzensportlern über das Thema "Verletzungsrisiko und Rehabilitation im Hochleistungssport.

Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Datum: 20. Februar 2016
Beginn: 9 Uhr
Ende: 17 Uhr
Ort: Diakonie-Klinikum Stuttgart, Hörsaal

Jetzt anmelden:

Um optimal planen können, freuen wir uns über eine schriftliche Anmeldung per E-Mail, Fax oder Post an

Renate Langgartner
Orthopädie Paulinenhilfe
E-Mail: zou -|- @ -|- diak-stuttgart.de
Fax: 0711 991-1819
Rosenbergstr. 38
70176 Stuttgart

Seminarkosten:

Ärzte: 35€
Physiotherapeuten, Übungsleiter und Interessierte: 20€

 

 

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01. Februar 2016 Professor Christian Schwentner ist neuer Chefarzt der Urologischen Klinik

In der Leitung der Urologischen Klinik des Diakonie-Klinikums Stuttgart gibt es nach langer Kontinuität einen Wechsel: Dr. Volker Laible geht nach 28 Jahren Dienst im Diakonie-Klinikum Ende Februar in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Ärztlicher Direktor der Urologischen Klinik wird Professor Dr. Christian Schwentner. Er hat seinen Dienst am 1. Februar 2016 begonnen. Hier gelangen Sie zur Website der Urologischen Klinik am Diakonie-Klinikum.

Dr. Volker Laible leitet seit 28 Jahren die Urologische Klinik am Diakonie-Klinikum Stuttgart. In dieser Zeit hat er die Abteilung zu einer der großen Urologien in Stuttgart und Umgebung weiterentwickelt. Die Klinik hat einen überregionalen Ruf und bietet das ganze Leistungsspektrum der modernen Urologie. Dr. Laible ist seit vielen Jahren Lehrbeauftragter der Universität Tübingen und engagiert sich in unterschiedlichen Gremien und Fachgesellschaften.  Im Jahr 2014 erhielt er die renommierte Gustav-Simon-Medaille. Die Südwestdeutsche Gesellschaft für Urologie vergibt sie an „herausragende Persönlichkeiten, die die Urologie in Deutschland maßgeblich beeinflusst und vorangebracht haben“.

„Wir danken Herrn Dr. Laible sehr für seine großen Verdienste um die Urologische Klinik, die es ohne ihn heute in dieser Form nicht gäbe. Mit Herrn Professor Schwentner haben wir einen exzellenten Nachfolger gefunden, mit dem wir unser urologisches Behandlungsangebot weiter ausbauen können“, so Geschäftsführer Bernd Rühle bei der Vorstellung des neuen Chefarztes.

Professor Christian Schwentner (39) übernimmt zum 1. März die Leitung der Urologischen Klinik. Seine Schwerpunkte liegen in der Uro-Onkologie, der minimal-invasiven Chirurgie und Robotik sowie in der rekonstruktiven Urologie.

Am Freitag, den 26. Februar findet das "Symposium Urologie 2020" statt, welches Dr. Laible und Prof. Schwentner gemeinsam ausrichten. Hier können Sie das Programm herunterladen.

Christian Schwentner wurde 1977 in Innsbruck geboren. Er studierte an der Universität Innsbruck Medizin und war nach seiner Facharztausbildung und Habilitation als Oberarzt an der dortigen Universitätsklinik tätig. Mitte 2008 kam er als Leiter der Kinderurologie und rekonstruktiven Urologie an die Charité in Berlin. Im Februar 2009 wechselte er an die Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Tübingen. Dort arbeitete er zunächst als Oberarzt, seit Februar 2010 als Leitender Oberarzt und ab Anfang 2015 als stellvertretender Ärztlicher Direktor. Er war wissenschaftlicher Leiter des Labors für Uro-Onkologie und Koordinator des Zentrums für Urogenitale Tumoren sowie des Interdisziplinären Prostatakarzinomzentrums. Professor Dr. Christian Schwentner ist 39 Jahre alt, verheiratet und hat einen Sohn.

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29. Januar 2016 Gesundheitshaus eingeweiht – Betrieb startet bald

Nach nur knapp zweijähriger Bauzeit wurde das Areal beim Diakonissenplatz im Stuttgarter Westen am Freitag, den 29. Januar, offiziell eingeweiht. Hier finden Sie Impressionen der Einweihungsfeier.

In enger Zusammenarbeit investierten hier die DKS Immobiliengesellschaft mbH – eine Tochtergesellschaft des Diakonie-Klinikums Stuttgart, und die Stuttgarter GWG-Gruppe rund 57 Millionen Euro auf einem ehemaligen Parkplatzgelände entlang der Rosenberg-, Falkert- und Forststraße. Entstanden ist ein attraktives Quartier mit einem Gesundheitshaus und Mietwohnungen. Lesen Sie hier mehr über die Bebauung am Diakonissenplatz in der Sonderveröffentlichung der Stuttgarter Zeitung und Nachrichten.

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Fritz Kuhn, zeigte sich bei der Einweihungsfeier begeistert von dem Neubau. „Das Gesundheitshaus und die 48 Mietwohnungen weisen den Weg für eine erfolgreiche Quartiersentwicklung am Diakonissenplatz. Mit der geplanten Verlagerung der benachbarten Jugendverkehrsschule entsteht ein urbaner Ort von Leben, Arbeiten und Freizeit. Und das mitten im Stuttgarter Westen.“

Vielfältige Gesundheitsangebote im Stuttgarter Westen

In das Gesundheitshaus ziehen in den nächsten Wochen Arztpraxen und verschiedene andere Gesundheitsangebote wie eine Apotheke, ein Hörgeräteakustiker und ein Orthopädiefachgeschäft. „Mit diesen kliniknahen Dienstleistungen ergänzen wir das Leistungsspektrum des Diakonie-Klinikums mit seinem Ärztehaus. Die Bewohner im Stuttgarter Westen gewinnen durch weitere interessante Gesundheitsangebote und dringend benötigten Parkraum in ihrer Nachbarschaft“, sagt der Geschäftsführer der DKS Immobiliengesellschaft, Volker Geißel.

Hochmoderne Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte zieht ein

Auch die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte – früher bekannt als die ZSVA – zieht in das Gesundheitshaus. Die Anlage ist eine der derzeit modernsten in Stuttgart. Damit wird im Diakonie-Klinikum zusätzlicher Platz für die stationäre Patientenversorgung und weitere OP-Räume geschaffen. In dieser Aufbereitungseinheit werden Medizinprodukte aller Art, wie beispielsweise Operationsbesteck, desinfiziert, sortiert und nach der Sterilisation für den nächsten Einsatz bereitgestellt.

In der neuen Aufbereitungseinheit wird das Sterilgut entsprechend den aktuellsten Vorschriften aufbereitet. Zudem lässt sich dank der neuen Technik der Aufbereitungszyklus genauer rückverfolgen. Dies ermöglicht eine bessere Kontrolle und sorgt damit für noch mehr Patientensicherheit. Die 22 Mitarbeitenden, die hier im Zweischicht-Betrieb tätig sein werden, finden auf den rund 1.000 Quadratmetern einen nach ergonomischen Gesichtspunkten gestalteten und mit modernster Technik ausgestatteten Arbeitsplatz vor. Sowohl bei der Planung der Räume als auch der technischen Abläufe wurden sie intensiv mit einbezogen.

Eine Besonderheit ist die Anbindung der Abteilung an das Krankenhaus. Um Anlieferung und Abholung des Sterilguts über die verkehrsreiche Rosenbergstraße zu umgehen, wurde zwischen Diakonie-Klinikum und Gesundheitshaus ein Tunnel gegraben. Dort ist ein WLAN-gesteuertes, fahrerloses Transportsystem im Einsatz, das vollautomatisch, sicher und zuverlässig das Sterilgut an seinen Bestimmungsort bringt.

Mietwohnungen und Tiefgarage

Die Stuttgarter GWG-Gruppe realisierte auf dem Areal zwei Wohngebäude mit insgesamt 48 Mietwohnungen in Niedrigenergiebauweise. Die ersten Mieter ziehen bereits Anfang Februar ein, die Nachfrage ist groß – derzeit sind aktuell nur noch sieben Wohnungen frei.

Auf dem Areal wurde zudem eine gemeinsam genutzte Tiefgarage mit 268 Stellplätzen realisiert, von denen 57 den Mietwohnungen zugewiesen sind und 211 Stellplätze den Nutzern des Diakonie-Klinikums und des Gesundheitshauses sowie den Bewohnern des Stuttgarter Westens zur Verfügung stehen.

Mehr Infos unter www.diak-areal.de

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26. Januar 2016 Bundesweiter Tag des Patienten

Der erste bundesweite Tag des Patienten ist für uns Anlass, um auf die verschiedenen Feedback-Möglichkeiten an das Diakonie-Klinikum hinzuweisen. Wir nehmen die Rückmeldungen unserer Patienten und Besucher sehr ernst und möchten, dass diese mit ihrem Aufenthalt und der medizinischen und pflegerischen Betreuung zufrieden sind.

Über unsere E-Mail-Adresse lobundtadel@diak-stuttgart.de nehmen wir Beschwerden und Kritik sowie Verbesserungsvorschläge, aber natürlich auch Lob entgegen. Jeder Patient erhält bei einem Aufenthalt einen Bewertungsbogen. Wir stehen auch gerne für ein persönliches Gespräch oder ein Telefonat zur Verfügung. 

Darüber hinaus bieten wir unseren Patienten verschiedene Service-Angebote an, um ihnen den Aufenthalt im Diakonie-Klinikum zu erleichtern und angenehmer zu gestalten. Hierzu gehört zum Beispiel der Sozialdienst, der fachliche Beratung und Hilfestellung für Patienten und Angehörige anbietet. Ebenfalls gehören dazu unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich neue Patienten in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums begrüßen und ansprechen, um beispielsweise bei Formalitäten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen oder um diese im Haus zu begleiten. Darüber hinaus bringen wir durch Patientenveranstaltungen, Ausstellungen oder auch geistliche Angebote eine oftmals willkommene Abwechslung in den Krankenhausalltag. 

Wir hoffen, dass unsere Patienten und Besucher vor allem viele positive Erfahrungen im Diakonie-Klinikum sammeln können. Hierfür tun unsere Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger, Therapeuten und viele weitere Mitarbeiter ihr Möglichstes.

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19. Januar 2016 Vernissage und Ausstellung "Faszination Farbe" von ehemaligem Krebs-Patienten Sulzberger

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellung "Faszination Farbe" mit Bildern von Leonhard Sulzberger in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums Stuttgart ein. Die Bilder sind größtenteils in der Kunsttherapie während einer Krebserkrankung entstanden. Vom 20. Januar bis 17. Febraur können Sie die Bilder täglich von 8 bis 20 Uhr besichtigen.

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am Mittwoch, den 20. Januar 2015, um 18 Uhr in der Eingangshalle des Diakonie-Klinikums ein. Es erwartet Sie eine kurze Einführung mit musikalischer Umrahmung und anschließendem Stehempfang.

Die Einladung zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Der Förderverein des Diakonie-Klinikums Stuttgart unterstützt Ausstellung und Vernissage.

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Mobiler Altar für die Palliativstation 13. Oktober 2015 Gottes Gegenwart Raum geben - Mobiler Altar für die Palliativstation

Dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein des Diakonie-Klinikums ging ein lang gehegter Wunsch des Palliativ-Teams in Erfüllung: Ein mobiler Altar für die Palliativstation. Er soll schwerkranken und sterbenden Patienten und ihren Angehörigen ermöglichen, im kleinen Kreis Gottesdienste und Andachten zu feiern, ohne die Station verlassen zu müssen. Bei einer Feierstunde im September wurde der von dem Tübinger Künstler Martin Burchard gestaltete Altar eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

Ein Altar steht normalerweise in einem Kirchenraum und ist Zeichen für die Gegenwart Gottes. Wenn kranke Menschen nicht mehr in die Kirche oder Krankenhauskapelle kommen können, kann es eine Hilfe sein, wenn Gott sichtbar zu ihnen kommt. Natürlich kann man Gott auch so begegnen, ohne einen besonderen Raum oder Gegenstand. Aber manchmal hilft eben auch etwas Sichtbares. Der Altar – früher war er meist aus Stein, um an Opferstätten zu erinnern und zu zeigen: Gott gibt sich in Jesus Christus für uns hin. Heutzutage ist ein Altar oft aus Holz, gestaltet wie ein Tisch. Meist ist er festlich gedeckt mit einer aufgeschlagenen Bibel, Blumen, einer Kerze. Das ist die sichtbare Einladung Christi an alle: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.“

Der Altar wird künftig seinen Platz auf der Palliativstation haben, damit Patienten, Angehörige und Mitarbeitende innehalten und sich der Gegenwart Gottes bewusst werden können. Dank der mobilen Konstruktion kann die Klinikseelsorge den Altar auch auf anderen Stationen nutzen, um Abendmahl oder Kommunion zu feiern oder für eine Abschiedsfeier. Und so wie die Salzlampe und der Engel auf dem Nachttisch eine andere Atmosphäre schaffen, so verändert auch dieser Altar etwas und macht sichtbar: Gott ist in unserer Mitte, wir lassen uns von ihm stärken.

Gestaltet hat den mobilen Altar der Künstler Martin Burchard aus Tübingen. Von ihm stammen auch der segnende Christus am Eingang des Krankenhauses und die Kunstwerke des Kunstweges im Diakonie-Klinikum. Der Förderverein des Diakonie-Klinikums e. V. hat die Anschaffung mit Spendenmitteln ermöglicht.

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Logo der European Federation of Societies for Surgery of the Hand (FESSH) 07. Oktober 2015 Handchirurgie als Hand-Trauma-Zentrum ausgezeichnet

Die Handchirurgie am Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde als Hand-Trauma-Zentrum nach den strengen Regularien der European Federation of Societies for Surgery of the Hand (FESSH) zertifiziert. Eine Voraussetzungen dafür ist, dass mindestens drei Spezialisten für Handchirurgie in der Abteilung tätig sind, einer davon mit FESSH-Diplom. Das Zertifikat gilt bis 2018. Dann wird das Zentrum am Diakonie-Klinikum rezertifiziert und erneut nach den strengen Kriterien überprüft.

Die Urkunde wurde vom FESSH-Repräsentanten der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie, Univ-Prof. Dr. Riccardo Giunta, übergeben.

Bundesweit sind weniger als 40 Hand-Trauma-Zentren akkreditiert. In der Region Stuttgart erfüllt die Handchirurgie am Diakonie-Klinikum derzeit als einziges Zentrum die strengen Bedingungen.

Die Spezialisten der Handchirurgie versorgen seit Oktober 2012 mit großer Kompetenz und menschlicher Nähe Patienten am Diakonie-Klinikum. Zum Leistungsspektrum des Bereichs gehören neben der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie die rekonstruktive Chirurgie, also die Wiederherstellung von Körperteilen und -funktionen nach Verletzungen oder Tumorentfernungen. Den Bereich für Plastische, Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie am Diakonie-Klinikum Stuttgart leiten die beiden Chefärzte Privatdozent Dr. Frank Werdin und Dr. Matthias Pfau.

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01. Oktober 2015 Dr. Michael Meyn ist neuer Chefarzt für Gefäßchirurgie und Endovascularchirurgie

Dr. Michael Meyn ist neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie und Endovascularchirurgie am Diakonie-Klinikum. Der 54-Jährige ist Arzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Endovasculärer Chirurg und verstärkt seit Anfang Oktober das Team der Chirurgischen Klinik. Zuvor war er Leitender Arzt an der Universitätsklinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie in Frankfurt am Main.

Dr. Michael Meyn studierte Humanmedizin an der LMU München. Nach verschiedenen Stationen an Kliniken in Hof, Freiburg, Emmendingen, Jena und Stuttgart kam er Ende 2008 nach Frankfurt, zunächst als Oberarzt, seit 2013 als Leitender Oberarzt und ständiger Vertreter des Direktors der Klinik für Gefäßchirurgie.

Ein besonderes Anliegen ist Dr. Michael Meyn der vertrauensvolle Umgang mit den Patienten: „Neben dem Fachwissen und der Erfahrung unseres Teams hat der zwischenmenschliche Kontakt einen hohen Stellenwert. Das Ziel unserer Arbeit ist der langfristige Therapieerfolg, der die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten berücksichtigt.“ Er sei sich bewusst, dass er Menschen und keine mechanischen Defekte behandle. Deshalb wägt er und sein Team jede Entscheidung für eine Operation sorgfältig ab. „Für den Schritt nicht zu operieren bedarf es oft mehr Kenntnis und Erfahrung als für die Entscheidung zu einem Eingriff“, so Dr. Michael Meyn bei seiner Einführung.

Die Gefäß- und Endovascularchirurgie der Chirurgischen Klinik am Diakonie-Klinikum bietet das gesamte Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten bei Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems. Dazu gehören sämtliche moderne Operationstechniken der offenen und endovasculären Gefäßchirurgie, bei Bedarf auch im Hybrid-Verfahren – einer Kombination aus offener Operation und endovasculärer Kathetertechnik.

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21. August 2015 Diakonie-Klinikum auf dem Weg zum „schmerzfreien“ Krankenhaus

Die Schmerztherapie im Diakonie-Klinikum Stuttgart wurde Ende Juli von einer unabhängigen Fachgesellschaft erfolgreich zertifiziert. Damit weist das Diakonie-Klinikum nach, dass den Patienten umfassende Maßnahmen zur Behandlung von Schmerzen nach Operationen und bei akuten Schmerzen angeboten werden. Das Diakonie-Klinikum ist das erste Haus in Stuttgart, das diese Auszeichnung erhält und damit nachprüfbar belegt, dass es eine qualifizierte Schmerztherapie anbietet. Deutschlandweit haben bisher nur 44 Kliniken dieses anspruchsvolle Zertifikat erhalten.

Das Besondere an dieser Zertifizierung ist, dass nicht nur die Strukturen und Prozesse bewertet werden. Im Mittelpunkt steht, wie die Patienten die Schmerzbehandlung erleben. Um diese Ergebnisqualität zu überprüfen, wurden 260 Patienten nach ihren Schmerzen und der Zufriedenheit mit der Schmerztherapie im Diakonie-Klinikum befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die angebotenen Maßnahmen eine wirksame Schmerzkontrolle bieten und die Patienten mit der Schmerztherapie sehr zufrieden sind.
„Bei vielen Patienten löst eine Operation Sorgen und Ängste aus, vor allem über die damit verbundenen Schmerzen. Im Diakonie-Klinikum sind wir sehr bemüht, die Schmerzen nach Operationen so gering wie möglich zu halten. Dazu halten wir für jeden Patienten individuelle Maßnahmen bereit“, so Professor Dr. med. Rainer Meierhenrich, Leitender Ärztlicher Direktor des Diakonie-Klinikums und Sprecher der fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Schmerztherapie“ bei der Verleihung des Zertifikats.

Zur Schmerztherapie im Diakonie-Klinikum gehören unterschiedliche Bausteine. Beispielsweise wird für jeden Patienten ein individueller Plan zur Schmerzbehandlung nach der Operation erstellt. Hier wird festgelegt, welche Schmerzmittel gegeben werden und welche der Patient verträgt. Dazu gehören auch die vorbeugende Verabreichung von effektiven Schmerzmedikamenten, die zeitnahe Gabe von Medikamenten bei akuten Schmerzen bis zum Angebot von sogenannten patientenkontrollierten Schmerzpumpen, mit deren Hilfe sich die Patienten bei Bedarf selbst ein Schmerzmedikament verabreichen und die Dosierung steuern können.

„Trotz dieser Maßnahmen wird es das schmerzfreie Krankenhaus vermutlich nie geben“, so Meierhenrich. Das Diakonie-Klinikum sei aber auf einem guten Weg, die Schmerzen für die Patienten so erträglich wie möglich zu machen.

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11. August 2015 Prof. Dr. Peter Aldinger unter Top-Medizinern 2015

Laut der Zeitschrift Focus gehört Prof. Dr. Peter Aldinger, Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Klinik Paulinenhilfe am Diakonie-Klinikum Stuttgart, erneut zu Deutschlands Top-Medizinern 2015 mit Schwerpunkt Hüftchirurgie und Kniechirurgie. Das ergab eine unabhängige Datenerhebung der Zeitschrift FOCUS-Gesundheit.

Seit einigen Jahren zeichnet die Zeitschrift FOCUS Deutschlands Top-Mediziner aus. Die Ärzteliste wird mittels einer Umfrage unter Einbeziehung medizinischer Fachgesellschaften, wissenschaftlicher Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern, ermittelt.

Die Zertifikate könne Sie hier einsehen: <media 3009 _blank download "TEXT, Focus Ärzteliste Hüfte, Focus_Ärzteliste_Hüfte.pdf, 5.1 MB">Zertifikat Hüftchirurgie </media>und <media 3010 _blank download "TEXT, Focus Ärzteliste Knie, Focus_Ärzteliste_Knie.pdf, 5.1 MB">Zertifikat Kniechirurgie</media>

 

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06. August 2015 Stuttgarter Sprunggelenk Symposium

Die Arthrose der Sprunggelenke führt immer noch zu großen therapeutischen Problemen. Andererseits haben sich in der Therapie inzwischen viele Möglichkeiten etabliert, die Bewegungsfähigkeit der Sprunggelenke zu erhalten.
Im Symposium am 19.09.2015 von 13.00-17.00 Ihr, wird der aktuellen Stand der Entwicklung in der Sprunggelenkchirurgie vermittelt, Alternativen zur Arthrose aufgezeigt, und es wird einen Austausch über die Vorteile und Nachteile der einzelnen Verfahren geben.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

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23. Juni 2015 „Probleme mit Beckenboden und Inkontinenz – Sprechen wir darüber!“

Unter dem Motto „Probleme mit Beckenboden und Inkontinenz – Sprechen wir darüber!“ fand vom 22. bis 28. Juni 2015 die siebte Weltkontinenz-Woche statt. Ziel war Aufklärung über die Volkskrankheit Inkontinenz, von der jeder zehnte Deutsche betroffen ist – mit steigender Tendenz. Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Diakonie-Klinikum Stuttgart beteiligte sich am Dienstag, 23. Juni 2015 mit einer Patienten-Informationsveranstaltung an der Aktionswoche der Deutschen Kontinenz Gesellschaft.

 

Beim Patienten-Informationstag des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart am Dienstag, 23. Juni 2015 hatten die rund 250 Teilnehmer die Möglichkeit, sich ausführlich über das Thema zu informieren. Ärzte und Experten verschiedener Fachrichtungen zeigten in Kurzvorträgen, welche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie Problemen mit Kontinenz und Beckenboden vorgebeugt werden kann. Beim Infomarkt in der Eingangshalle des Klinikums gaben Selbsthilfegruppen, Hersteller von Hilfsmitteln, Reha-Einrichtungen und andere Aussteller praktische Tipps und stellten Alltagshilfen für Betroffene vor.

 

Ziel des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart ist es, aufzuklären und Ängste abzubauen und eine erste Anlaufstelle für Fragen zu sein. Unter Telefon 0711 991-2323 können Beratungstermine vereinbart werden. Durch die Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachbereiche erhalten Betroffene mit Störungen der Blasen- und Darmfunktion und der Organe des Beckenbodens kompetente Hilfe aus einer Hand.

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12. Mai 2015 Internationaler Tag der Pflege

Das Diakonie-Klinikum veranstaltete zum „Internationalen Tag der Pflege“ zum wiederholten Mal eine besondere Aktion für die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen.

Mitglieder der Pflegedienstleitung und Angehörige des Pflegepersonals verteilten im Eingangsbereich des Diakonie-Klinikums Karten, auf deren Rückseite man in Worte fassen konnte, warum die Pflege ein so wichtiger Bestandteil im Krankenhaus ist. Die Karten sollten ein Ausdruck der Wertschätzung und des Danks für die aufopferungsvolle Arbeit aller Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sein.

Der Tag der Pflege ist auch unter dem Titel „International Nurses Day“ bekannt und wird in Deutschland seit 1967 am Geburtstag von Florence Nightingale veranstaltet, einer britischen Krankenschwester, die als Pionierin der modernen Krankenpflege gilt. Der 12. Mai ist ihr zu Ehren gewidmet.

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29. April 2015 Richtfest für Areal am Diakonissenplatz

Rund elf Monate nach dem Start der Bauarbeiten auf dem Areal beim Diakonissenplatz wurde am 29.04 das Richtfest gefeiert. Die DKS Immobiliengesellschaft mbH – eine Tochtergesellschaft der Diakonie-Klinikum Stuttgart gGmbH, und die Stuttgarter GWG-Gruppe bauen auf dem ehemaligen Parkplatzgelände entlang der Rosenberg-, Falkert- und Forststraße ein Quartier für Arztpraxen, kliniknahe Dienstleistungen und Wohnungen. Die Bauarbeiten sind im Zeitplan. Ende 2015/Anfang 2016 sollen bereits die ersten Mieter einziehen.

Auf dem Areal entsteht zum einen ein Neubau für Arztpraxen und für verschiedene andere Gesundheitsangebote wie eine Apotheke, ein Hörgeräteakustiker und ein Orthopädiefachgeschäft. Das Gesundheitshaus am Diakonissenplatz ergänzt damit das Leistungsspektrum des Diakonie-Klinikums und seinem Ärztehaus.

Die Stuttgarter GWG-Gruppe erstellt zwei Wohngebäude mit insgesamt 48 Mietwohnungen in Niedrigenergiebauweise. Der Vermietungsstart der Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen ist erfolgt.

Die gemeinsam genutzte Tiefgarage bietet 268 Stellplätze, von denen 57 den Wohnungen zugewiesen sind und 211 Stellplätze den Nutzern des Gesundheitshauses sowie den Mitarbeitern des Diakonie-Klinikums und den Bewohnern des Stuttgarter Westens zur Verfügung stehen.

 

Mehr Infos zum Bauprojekt Areal am Diakonissenplatz unter www.diak-areal.de

Die Baustelle live erleben kann man mit der Baustellenkamera http://baudoku.1000eyes.de/cam/diakst/00408CFE390D/

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01. April 2015 Gutes tun - Förderverein unterstützt Diakonie-Klinikum mit fast 90.000 Euro

Der Förderverein des Diakonie-Klinikums unterstützt in diesem Jahr Projekte und Vorhaben mit fast 90.000 Euro. Das hat die Mitgliederversammlung im März beschlossen. Ein Förderschwerpunkt ist die Klinikseelsorge.

Die gute seelsorgerliche Begleitung ist ein Markenzeichen des Diakonie-Klinikums. Um den Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden, ist neben dem engagierten Team von Haupt- und Ehrenamtlichen auch ein Seelsorger auf Honorarbasis für die Patienten da. Der Förderverein hilft bei der Finanzierung.

Neben der Seelsorge unterstützt der Förderverein beispielsweise die Palliativstation bei der Musik- und Kunsttherapie. Für diese Station soll außerdem ein mobiler Altar angeschafft werden. Spenden gibt es auch für die pflegerische Betreuung dementer Patienten und für die Begleitung behinderter Patienten im Krankenhaus.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Volker Geißel, ist über die Spendenentwicklung sehr erfreut. „Für die zahlreichen Spenden sind wir sehr dankbar. Jeder Cent kommt Aufgaben zugute, die nicht über die Regelversorgung finanziert werden, aber für die Patienten wichtig sind“. Die Spenden seien außerdem ein Zeichen großer Dankbarkeit für die gute Betreuung durch Mitarbeitende und Ehrenamtliche, so Geißel.

Der Förderverein macht sich für Aufgaben des Diakonie-Klinikums stark, die zu einem diakonisch orientierten Krankenhaus gehören und die nicht oder unzureichend über Pflegesätze und Fallpauschalen finanziert werden.


Spendenkonten Förderverein Diakonie-Klinikum Stuttgart e. V.
EB (BLZ 520 604 10)  Konto-Nr. 150150  
IBAN DE06520604100000150150

LBBW (BLZ 600 501 01) Konto-Nr. 2001887
IBAN DE30600501010002001887

Bank im Bistum Essen e. G.
Konto-Nr. 321320 (BLZ 360 602 95)
IBAN DE42360602950000321320

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Für Mitgliederbeiträge und Spenden erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

 

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30. März 2015 Eva-Maria Armbruster neue Aufsichtsrätin

Neues Mitglied im Aufsichtsrat des Diakonie-Klinikums Stuttgart ist Eva-Maria Armbruster. Die 56-jährige Diplom-Sozialarbeiterin ist seit Mai 2014 die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Diakonischen-Werkes Württemberg. Hier ist sie zuständig für die Bereiche Alter, Pflege, Kinder, Jugend und Familie, Behindertenhilfe und Psychiatrie sowie Freiwilliges Engagement. Davor war sie lange Jahre in verschiedenen Funktionen und Arbeitsfeldern der Diakonie in Württemberg tätig. Eva-Maria Armbruster wurde als Vertreterin der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart – die Mehrheitsgesellschafterin des Diakonie-Klinikums – in das Gremium berufen und vom Aufsichtsrat bestätigt.

 

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13. Februar 2013 Professor Dr. med. Christoph Schuhmacher ist neuer Chefarzt in der Chirurgischen Klinik

Professor Dr. med. Christoph Schuhmacher (49) ist seit Anfang Februar neuer Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Chirurgischen Klinik des Diakonie-Klinikums Stuttgart. Er kommt von der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar. Dort war er zuletzt Oberarzt und Mitglied der Geschäftsleitung sowie Leiter des klinischen Studienzentrums der Chirurgischen Klinik. Innerhalb der Chirurgischen Klinik am Diakonie-Klinikum wird er den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie, das heißt vor allem die Eingriffe an Organen im Bauchraum, mit Schwerpunkt Onkologische Chirurgie übernehmen. Privatdozent Dr. Rainer Ernst verantwortet als Ärztlicher Direktor weiterhin die Chirurgie am Diakonie-Klinikum als Ganzes und betreut den Schwerpunkt Schilddrüsenchirurgie.

Ein großes Anliegen von Professor Schuhmacher ist die enge Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Hauses, wie beispielsweise mit der Klinik für Hämatologie und Onkologie am Diakonie-Klinikum: „Als Chirurg mit Schwerpunkt Onkologische Chirurgie ist die Kooperation über die Fachgrenzen hinweg unerlässlich. Gemeinsam suchen wir die individuell bestmögliche Behandlung für den Patienten – sei es Chemotherapie, Bestrahlung oder eine Operation.“ Besonders erfreulich für ihn sei, dass das Diakonie-Klinikum hier alle Optionen unter einem Dach biete.

Der Schwerpunkt von Professor Schuhmacher ist die große Onkologische Chirurgie des Bauchraums, hier besonders im Bereich des oberen Gastrointestinaltraktes. Auf diesem Gebiet besitzt er internationale Bekanntheit und ergänzt das in der Stuttgarter Kliniklandschaft vorhandene Leistungsspektrum. In München beschäftigte er sich außerdem intensiv mit der medizinischen Forschung. Er war unter anderem der Leiter des klinischen Studienzentrums der Chirurgischen Klinik an der TU München. Zudem war er Sprecher des bundesweiten CHIR-Net Forschungsnetzwerkes sowie Herausgeber und Gutachter verschiedener medizinischer Fachzeitschriften.
 
Als Berater des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich klinische Forschung, integrierte Behandlungs- und Versorgungsforschung sowie Entwicklung von Medizintechnik im Verbund mit kleinen und mittleren Unternehmen ist er mit der Organisation klinischer Abläufe und Strukturen vertraut. „Dieses Wissen möchte ich künftig in die Qualitätsprozesse des Diakonie-Klinikums einbringen. Bei Zertifizierungen wird zunehmend die Teilnahme an wissenschaftlichen Studien als Qualitätsmerkmal gefordert“, so Chefarzt Schuhmacher bei seiner Vorstellung.

Hier können Sie die gesamte<media 1769 _blank download "TEXT, 2013-02-12 Presseinformation Neuer Chefarzt Chirurgie Schuhmacher, 2013-02-12_Presseinformation_Neuer_Chefarzt_Chirurgie_Schuhmacher.pdf, 52 KB"> Pressemeldung</media> herunterladen.

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21. Januar 2012 Diakonie-Klinikum Stuttgart und Stiftung Paulinenhilfe spenden für neuen Krankenwagen

Am Freitag, 13. Januar 2012, übergaben der Geschäftsführer des Diakonie-Klinikums, Bernd Rühle und der Vorsitzende der Stiftung Paulinenhilfe, Arthur Eschenbach, das Fahrzeug an den Landesgeschäftsführer Klaus Weber vom Malteser Hilfsdienst. 
Der neue Krankenwagen versieht ab sofort von der Malteser-Rettungswache im Diakonie-Klinikum im Stuttgarter Westen aus seinen Dienst. Die Wache wurde vor einem Jahr eingerichtet. Durch diesen zusätzlichen Standort im Stuttgarter Westen konnten die Einsatzzeiten des Rettungsdienstes merklich verbessert werden. 

Die Wache ist so ausgestattet, dass sie eine optimale rettungsdienstliche sowie notärztliche Versorgung ermöglicht. Durch die direkte Anbindung an das Diakonie-Klinikum kann dessen Infrastruktur mitgenutzt werden, wie beispielsweise die Technik, Logistik und die Fahrzeughalle sowie die Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten der Unfallchirurgischen Abteilung und der interdisziplinären Aufnahmestation. 

Die Malteser Die Malteser sind seit den siebziger Jahren im Stuttgarter Rettungsdienst und Krankentransport tätig. Zunächst getragen von einem großen ehrenamtlichen Engagement sind die Malteser heute überwiegend hauptberuflich im Stuttgarter Rettungsdienst und Krankentransport ein fester Bestandteil. 

Die Stiftung Paulinenhilfe Die Stiftung Paulinenhilfe, gegründet 1845, hat zum Stiftungszweck die Förderung des Gesundheitswesens, vor allem im Bereich der Orthopädie. Die Stiftung ist gemeinsam mit der Evangelischen Diakonissenanstalt Stuttgart Gesellschafter der Diakonie-Klinikum Stuttgart gGmbH, unter deren Dach die orthopädische Klinik Paulinenhilfe seit 2003 arbeitet.

Die Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH Das Diakonie-Klinikum Stuttgart mit 400 Betten beschäftigt knapp 1.000 Mitarbeiter und versorgt in sieben Fachabteilungen, einer Belegabteilung, einer Tagesklinik und verschiedenen spezialisierten Zentren jährlich etwa 15.000 Patienten stationär und etwa 25.000 Patienten ambulant. 

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Kontakt

Diakonie-Klinikum Stuttgart

Rosenbergstraße 38
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Telefon: 0711 991-0
Telefax: 0711 991-1090

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